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4. Burglauf in Borken/Gemen






1. Geert Wevers 18:46 min
2. Heinrich Bäumer 19:14 min
3. Reinhard Rohra 19:46 min










Deutsch/Niederländische Lauffreundschaft
v.l.n.r. Heinrich Bäumer, Dirk Jan Robbe, Geert Wevers















Der Sieger, Geert Wevers (Nr.302)









Der Lauf um die Märchenburg

Der Burglauf ist einer der schönsten Läufe im Kreis Borken, es geht immer in 2,5km langen Runden um die Jugendburg Gemen herum, mit Blick auf dieses malerische alte Gebäude. Dieser Lauf fällt auch in die Cup-Wertung „3 aus 4“ Läufen, wobei hier jedes Mal die 10 km gelaufen werden müssen. Über 5 km hat man/frau, mit ein bischen Glück, die Chance sich ganz weit vorne zu platzieren. Angeboten hatte diesen Lauf Heinrich Bäumer im Forum der Vredener Laufseiten, aber aus unerklärlichen Gründen wollte keiner mitlaufen. Angekommen in Gemen trifft Heinrich in der Umkleide auf Geert Wevers von AVA70 (NL), der auch oft auf die Vredener Laufseiten schaut, was die Vredener wiederum auch oft auf seiner Homepage machen. Geert wollte genau wie Heinrich über die 5 km starten, beide sind in etwa gleichstark, mit Vorteilen für Geert, insbesondere seine Tempohärte auf dem letzten Kilometer. 96 Läufer waren dann am Start, bei vielen jungen Läufern ging sofort die Post ab. Nach einem Kilometer mussten viele schon auf die Bremse treten, 3:46 min war einfach zu schnell. Geert war weit vorne, Heinrich lief 50m hinter ihm, im immer lichter werdenden Verfolgerfeld, auf dem nächsten Kilometer führte Geert das Feld schon allein an, Heinrich konnte dann bis auf Platz 2 aufschließen. In der Mitte eines Laufs hat Geert Wevers normalerweise einen Hänger, nur an dem Tag nicht, nach und nach vergrößerte sich sein Vorsprung sogar, Heinrich konnte dann das Tempo nicht mehr halten, sein zweiter Platz war ihm aber sicher. Im Ziel angekommen beglückwünschten sich die ersten Drei erst einmal und ließen sich vom Lokalreporter ablichten. Heinrich Bäumer hat jetzt in den letzten 3 Jahren alle 3 vorderen Plätze einmal belegt. Was wäre wohl gewesen, wenn er den Lauf im Forum nicht angekündigt hätte, dann …
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2. Berglauf in Altenberge




















Zerline de Boer ist die wirkliche Siegerin des 2.Berglauf in Altenberge

Das Regenwetter endete pünktlich zum Start der 10km beim 2. Altenberger Berglauf, bei dem Zerline de Boer nicht nur mit 42:32 min eine neue persönliche Bestzeit lief, sondern auch den ersten Platz bei den Frauen belegte. Auf der anspruchsvollen Distanz ging es auf dem ersten Kilometer nur bergab, 3:50 min von Zerline sprechen da für sich, natürlich ging es später auch wieder bergauf, bei der 10km Strecke musste 2 Runden gelaufen werden. Die erste Runde lief Zerline in 21 min und begab sich als erste Frau auf die zweite Runde, sie hoffte das Tempo in etwa halten zu können um unter 43 Minuten ins Ziel zu kommen, es wäre neue persönliche Bestzeit. Das Tempo konnte Zerline halten und lief als erste Frau mit ihrer neuen Bestzeit von 42:32 min ins Ziel, es war über einer halben Minute schneller wie ihre alte Zeit. Große Überraschung dann bei der Siegerehrung, Zerline de Boer wurde auf Platz 2 gewertet, die angebliche Siegerin wurde mit 40 Minuten angegeben, war aber nicht erschienen. Erst 3 Tage später erreicht eine e-mail Zerline, mit einer Entschuldigung für die falsche Wertung. Zerline war und ist die wirkliche Siegerin des Berglauf, der große Pokal wird ihr natürlich nachgeschickt. Insgesamt kamen 133 Läufer/innen ins Ziel, Zerline wurde 20. in der Gesamtwertung.
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Sparkassenlauf, Vfl Gladbeck




























Zerline steht auch in Gladbeck auf dem Podest

Der Gladbecker Sparkassenlauf ist verkehrsgünstig zu erreichen, ist eine tolle Veranstaltung und findet in einem sehr schönen Stadion statt. Beim Halbmarathon musste man 4 Runden und auch durch das Stadion laufen. Zerline de Boer, die in der Vorbereitung für den Marathon in Amsterdam steckt, ging mit Bedacht das Rennen langsam an, was sich zum Schluss auch für sie bezahlt machte. Es wurde am Ende Platz 3 bei den Frauen, wieder mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:32:51 Std., es war auch der 31. Platz insgesamt. Der Halbmarathon hatte mit 246 Läufer/innen auch einen neuen Teilnehmerrekord, was wohl auch mit dem günstigen Zeitpunkt vor den anstehenden Marathons in Münster und Köln zusammenhängt.
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Zomeravondloop AVA70 Aalten




Besser hätte es für die Vredener nicht laufen können. Während die erst elfjährige Lea Fleige in der überragenden Zeit von 6:58 min die 2000m gewinnt, konnte Zerline de Boer über 6km als schnellste Frau mit 24:22 min ins Ziel laufen. Manfred Fleige, der Vater von Lea wurde in der Männerkonkurrenz über 6km mit 23:25 min sogar Neunter gesamt, er war von Heinrich Bäumer und seinem niederländischen Lauffreund Geert Wevers in der letzten Hälfte des Rennens nicht mehr einzuholen. Heinrich Bäumer kam mit 23:52 min auf Platz 14, Geert Wevers 2 Sekunden später auf Platz 15

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Zomeravonloop Winterrswijk





Zomeravondloop in Winterswijk

Eine nette Abwechselung vom Marathontraining für Zerline de Boer und Heinrich Bäumer war der Lauf um und über die ehemalige und inzwischen zugewachsene Müllkippe am Rand von Winterswijk. Beide waren überrascht, wie steil bergauf es ging um eine gute Aussicht zu genießen, nur nach dem vierten Mal war jeder froh überhaupt oben zu sein. Zerline konnte sich im Ziel wieder einmal als Siegerin feiern lassen, Heinrich lief ihr brav hinterher. Die Streckenlänge betrug 6km, Sisi benötigte 27:24 min und Jonas 27:25 min
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Besselinkschansloop 27-7-2010

Zerline gewinnt die 6km in Lichtenvoorde

Es war wieder so wie man es bei diesen Läufen kennt. Einer, (wahrscheinlich ein Läufer) wohnt in idyllischer Lage auf dem Land, stellt seinen Anbau zur Verfügung für Anmeldung, Umkleide und Notdurft. Draußen wird das Start/Zielbanner aufgespannt, ein PC aufgebaut, der die Zielzeiten verarbeitet und ein Tisch mit Getränken und Süßes für die Kleinen darf natürlich auch nicht fehlen. Vergessen darf man nicht die Kaffeemaschine, schließlich sind wir in den Niederlanden . . . de koffie is klar. Dann standen auf einmal 80 Läufer/innen am Start.
Nachgefragt, antwortete Zerline de Boer, sie wolle nur unter 25 Minuten laufen.
Mit 24:12 min hatte sie dann im Ziel über 30 Sekunden Vorsprung vor der Zweiten, so schnell war Sisi noch nie gelaufen, es war ein Schnitt von 4:02 min/km.
Dann war da noch einer, der noch nie so schnell gelaufen ist. Friedrich Paschert hatte mit einem Schnitt von 4:30 min/km gerechnet und dann wurde es 4:15 min/km, die Endzeit von 25:34 min war dann der 45.Platz, Friedrich war sichtlich zufrieden. So ganz langsam näherte sich Heinrich Bäumer wieder alter Laufstärke, wenn es auch noch ein weiter Weg ist, können sich die23:44 min schon sehen lassen.
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45. GeorgsmarienhütterNull



Wilhelm Böing jetzt „Magister bergum et talum“

Bei optimalen Lauftemperaturen von 20 Grad konnte der Vredener Wilhelm Böing seinen 10. Ultralauf über 50 km im Teuteburgerwald erfolgreich beenden. Eine Institution in der Ultraszene ist seid 1987 der Georgsmarienhütter Null, obwohl oder gerade weil es hier nicht um Wettkampfsekunden geht, es ist ein DLV - genehmigter Volkslauf und Deutschlands einziger Freundschafts – und Erlebnislauf mit besonderen Aufstiegschancen.
Der auch so genannte „Nuller“ startet in Georgsmarienhütte/Oesede und hat seinen Namen vom Wanderweg 0, der durch den Teuteburgerwald führt. In Zukunft wird dieser Wanderweg GMHütter Null heißen, was der Wanderverein jetzt genehmigt hat, als Resultat des Engagement des Veranstalters Georg P.F. Rollfing und Freunde, die jetzt auch verantwortlich sind für die Streckenmarkierung und – pflege. Durch den Kauf von Kilometern durch die Läufer kam das Geld für neue Markierungen schnell zusammen, das Anbringen ist schon fast abgeschlossen. Trotz der Markierungen kommt es immer noch vor, dass Läufer sich verirren. Klug ist es, wenn man sich einem „Berg - und Talläufer“ (gelbes Hemd für mind. 5 Teilnahmen) oder besser noch dem „Magister bergum et talum“ (rotes Hemd für mind. 10 Teilnahmen) anschließt, was Zerline de Boer (1. mal) und Heinrich Bäumer (3.mal) auch taten. Allein an diesem Tag musste Wilhelm Böing dreimal eine Läuferin zurückpfeifen, die sich von der Gruppe abgesetzt hatte und die Markierung der Abzweigung übersah. Besonders erwähnenswert ist das gemeinsame Frühstück vor dem Lauf und die Geselligkeit beim Essen und Trinken nach dem Lauf. Der GMHütter Null wird im Juli und Dezember angeboten. www.rollfing.de
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24. Roruper Abendlauf



Zerline de Boer gewinnt den Halbmarathon in Rorup

Eigentlich sollte es vor dem „Nuller“ in Georgsmarienhütte nur ein Trainingslauf mit angezogener Handbremse werden. Wer aber Sisi kennt weiß, das auch ihre Trainingsläufe nicht die langsamsten sind. Nachdem sie die führende Läuferin eingeholt hatte ließ sie sich es nicht nehmen das Zepter in die Hand zu nehmen und konnte sich mit 1:37:15 Std. als Siegerin feiern lassen, es war auch gleich der 11. Gesamtplatz von 159 Läufern Die an sich sehr stark besuchte Laufveranstaltung in
Rorup
haben viele Läufer wegen den Temperaturen um die 30 Grad gemieden. Während es 2009 in Rorup noch 900 Starter über 3km,10km und Halbmarathon waren kamen diesmal 100 weniger. Über 35 min später kam auch Peter Waning auf Platz 98 ins Ziel, mit der Zeit von 2:03:00 Std., mehr saß für ihn nicht drin, wegen der Hitze konnte Peter seine Wunschzeit unter 2 Stunden nicht erreichen. Mit Sisi und Peter war auch Manfred Fleige in Rorup an den Start gegangen und lief über 10km auch bewusst nicht mit voller Kraft. Die Zielzeit von 43:22 min auf Platz 45 von 345 Startern ist daher auch für Manfred akzeptabel, da die Voraussetzungen alles andere als ideal waren.
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5. Panoramalauf in Willingen




Zerline als zweitschnellste Frau über 32,5km

Der Willinger Panoramalauf ist schon etwas besonderes, eine erstklassige Organisation, 3 verschiedene Strecken zur Auswahl (10,5km 21km, 32,5km und 42 km) und dazu der besondere Ausblick auf das Panorama des Sauerlands. Zerline de Boer, Christian Walfort und Janwillem Moers hatten sich diese bemerkenswerte Veranstaltung ausgesucht, auch um sich auf den anstehenden „Nuller“ in Oesede vorzubereiten. Janwillem Meurs muss sich nach längerer Verletzungspause erst wieder auf kürzeren Strecken seiner alten Form annähern. Die 10 Kilometer war deshalb die ideale Strecke für Janwillem, zumal die 169 Höhenmeter auch genau nach dem Geschmack des Berglaufliebhabers waren. Nach 59:59 min belegte Janwillem, der für die Veteranen Nederland läuft und auch mit dem Vredener Lauftreff trainiert, in Gesamtliste den 87. Platz von 142 und in seiner Alterklasse M70 belegte er den 1. Platz, noch 5 weitere 70er waren am Start.
In einer nicht endenden Erfolgsgeschichte erreichte dann Zerline de Boer bei ihrem vermeintlichen Trainingslauf über 32,5km mit 2:48:18 Std. den sehr erfreulichen 2. Platz in der Frauenkonkurrenz und wurde nicht nur Erste in ihrer Altersklasse W40, sondern auch noch Gesamt 7. !!! Ihr Laufkollege Christian Walfort ließ es in seinem Vorbereitungslauf deutlich langsamer angehen und kam mit der Zeit von 3:25:51 Std. auch locker auf Platz 47 ins Ziel.
Wenn man bedenkt, dass auf den 32km auch noch 564 Höhenmetern zu bewältigen waren, rückt es diese Ergebnisse noch in ein besonderes Bild. Die Aussagen der Vredener Läufer über die Eindrücke dieser Veranstaltung haben Lust gemacht auf einen Start im nächsten Jahr und dann vielleicht mit einer größeren Laufgruppe.
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Marathon Duisburg


27. Rhein Ruhr Marathon in Duisburg

19 Vredener waren mit dabei, beim Marathon von Läufern für Läufer. Bei der Königsdisziplin gingen 1400 Läufer an den Start, während es beim Halbmarathon 4000 waren. Darüber hinaus wurden noch ein Staffelmarathon sowie ein Inliner-Marathon und ein Handbike-Marathon angeboten. Temperaturen um die 15 Grad und immer wieder einsetzender Regen erschwerten den Läufern nicht wirklich das Ankommen, im Wedau-Stadion bejubelten die Menschen die Läufer und begrüßten sie mit bester Laune. Unterwegs sorgten 15 Bands mit Sambarythmus für zusätzliche Energie. Drei Vredenerinnen freuten sich über neue persönliche Bestzeiten und besonders Zerline de Boer konnte sich wieder mit einer sehr starken Laufleistung im vorderen Feld der Frauen einreihen.
Marathon:
363.Wilhelm Böing 3:47:06 Std.
619. Thomas Heufekes 4:05:44 Std.
814. Peter Waning 4:27:44 Std.

Halbmarathon Frauen:
44. Zerline de Boer 1:35:24 Std.
139. Marlies Hakvoort 1:49:19 Std.
157. Anette Vennes 1:50:32 Std. (n.p.B.)
178. Heike Schütte 1:52:02 Std. (n.p.B.)
260. Barbara Verwohlt 1:57:04 Std.
261. Renate Nienhaus 1:57:06 Std.
297. Christiana Nienhaus 1:59:12 Std.
381. Magdalene Nienhaus 2:02:49 Std.
401. Andrea Kiesling 2:03:40 Std. (n.p.B.)

Halbmarathon Männer:

272. Heinrich Bäumer 1:33:54 Std.
546. Karl-Heinz Feldkamp 1:41:51 Std.
940. Norbert Hubbeling 1:49:05 Std.

Marathonstaffel:
37. Die glorreichen Vier ( H.Verwohlt, M. Meiners, W. Nienhaus, r. Woltering) 3:53:11 Std.
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8. Stadtfestlauf in Ahaus














Zerline über 5km auf Platz 3
So kurz vor der Fahrt nach Duisburg zum Marathon/Halbmarathon hat sich nur Zerline de Boer getraut in Ahaus beim Citylauf Gas zu geben. Ihre sehr gute Form hat ihr dann auch eine sehr gute Zeit über 5km beschert, mit 21:25 min konnte sie im starken Frauenfeld den 3. Platz belegen, im letzten Jahr wäre dies noch der erste Platz gewesen. Die Siegerin des letzten Jahres Maria Kröger begleitete ihre Tochter auf dieser Strecke und belegte mit 26:05 min den 12.Platz, gefolgt von Jill Kröger mit 26:10 min auf Platz 13. Bei den Männern konnte Alois Möllers mit 21:31 min den 16. Platz belegen. Bei den Mädchen über 2500m hat Kim Bomkamp mit der Zeit von 10:21 min auch den hervorragenden 3. Platz belegt.
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Volkslauf Legden














Maria Kröger auf Platz 2 mit Bestzeit

Zum 30. Mal hatte der SuS Legden zu seinem internationelen Volkslauf ins Dahliendorfstadion eingeladen.Während eine große Gruppe Ahauser die Anreise als Maifahrt mit dem Fahrrad nutzten, 2 Stadtlohner sogar zum Volkslauf liefen, reisten die 9 Vredener/innen mit dem Auto an.
Sehr erfreulich war der 2. Platz von Maria Kröger bei den Frauen über die 5km in einer neuen pers. Bestzeit von 21:44 min. Nach ihrem Marathon in Hamburg konnte sie nun die Früchte des langen Trainings ernten und sich mit aufs Treppchen stellen.
Was auch viele gehofft und auch gefreut hat war, dass Heike Schütte und Anette Vennes die 50 min Marke über die 10km unterboten haben. Heike hatte in der Vergangenheit schon einige Versuche unternommen aber nie das richtige bzw.“ ihr tempo“ gefunden. Dieses Mal sind Heike und Annette zusammen gelaufen und Heike konnte von Annettes gleichmäßigem Lauftempo profitieren und beide waren im Ziel verblüfft über die tolle Zeit von 49:55 min
Vielleicht sollten Läufer öfters so ein Projekt auch so angehen, schließlich läuft man ja nicht gegen die anderen sondern höchstens gegen sich.
Weitere Ergebnisse:
10km: Andrea Gericks 54:16 min,
5km: Peter Waning 22:26 min, Kim Bomkamp 23:29 min Andreas Bomkamp 23:39 min,
Halbmarathon: Heinrich Bäumer 1:45:42 Std., Alois Möllers 1:47:12 Std.
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Rondje Bussloo in Stedendriehoek

Zerline wieder mit persönlicher Bestzeit

Hätte ich nicht nachgefragt würde niemand davon wissen. Und dabei wird jeder sich mitfreuen wenn er von Laufkolleginnen bzw. Laufkollegen hört, was sie neues erlebt haben
oder zu welchen Leistungssteigerungen sie imstande sind.
Zerline de Boer ist letzten Sonntag wieder in den Niederlanden über 15km an den Start gegangen und man hätte es fast voraussagen können. Sie ist mit 1:05:16 Std. wieder eine neue persönliche Bestzeit über 15km gelaufen, wurde sogar Erste bei den Damen und hatte nur 8 Herren vor sich. Da bekommen wir alle den Mund nicht mehr zu… gefeliciteerd !
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11. Bocholter Citylauf




Das ultimative Laufhighlight in Bocholt

Mit einem neuen Teilnehmerrekord von 4800 Startern über 3 verschiedene Strecken (2,5km, 5km, 10km) glich die Bocholter Innenstadt einem Volksfest. Durch die mehreren 10000 Zuschauer und einer musikalischen Beschallung durch Sambamusiker und lautstarker Musik aus der Dose war es besonders für die Läufer/innen ein Genuss an diesem Lauf teilzunehmen.
Mit dem Start am historischen Rathaus ging es auf eine 2,5km lange Runde durch die Bocholter Innenstadt, auch vorbei an Cafes und Kneipen, vor denen die Gäste bei einem oder auch wohl mehreren Getränken lautstark bei diesem Lauffest mitfeierten. Nach einer Umfrage von www.lauftreff.de wurde der Lauf in Bocholt an die Spitze der beliebtesten Cityläufe in Deutschland gewählt.
Mit Heike Schütte und Heinrich Bäumer gingen auch 2 Läufer vom Vredener Lauftreff in Bocholt an den Start, während Heike die 10km lief, startete Heinrich über die 5km. Nach über 3 Wochen Verletzung und Erkrankung ging Heinrich betont vorsichtig ins Rennen und erreichte bei einer anvisierten Zeit unter 20 Minuten in 19:49 min auf Platz 25 unter 849 Startern und Dritter in der AK45 sichtlich zufrieden das Ziel. Heike Schütte konnte sich über die 10km deutlich mit 50:25 min in der vorderen Hälfte des mit 908 Teilnehmern sehr großen
Starterfeld behaupten. Dies war dann für sie auch der 34. Platz (5.W35) unter den 200 Frauen.
Wer im nächsten Jahr an diesem Event teilnehmen möchte muss sich besonders schnell entscheiden, über 10km war schon nach 2 Tagen das Teilnehmerlimit erreicht. War über 5km in den letzten Jahren noch einen Nachmeldung möglich, war jetzt schon 1 Monat vor dem Lauf Anmeldeschluss. Hier noch ein Video über den Citylauf.
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MöbelKraft-Marathon Hamburg

Hamburg im Marathonfieber
In diesem Jahr gingen 5 Vredener/innen in Hamburg unter idealen Vorraussetzungen beim Marathon an den Start. Es herrschte Hochstimmung unter den Zuschauern, bei Bilderbuchwetter wurde dies sogar zum Grillen bei Sambaklängen entlang der Strecke genutzt. Gute Laune verbreiteten auch die verkleideten Marathonläufer, man konnte Batman sehen, den König von England und sogar eine Arzneimittelverpackung mit 2 Beinen. Aufgrund von großen Umbaumaßnahmen im Bereich des Messegeländes wurden seit 2008 Start und Ziel auf Reeperbahn bzw. Heiligengeistfeld verlegt. Der Marathon in Hamburg ist mit über 15000 Startern nach Berlin der zweitgrößte Marathon in Deutschland und der zehntgrößte der Welt. Die Strecke ist flach und deshalb auch beliebt bei Marathonläufern und nicht nur weil sie bestzeittauglich ist. Vom Start an der Reeperbahn führt sie über die Elbchaussee an den Landungsbrücken und der Alster entlang, bevor sie über den Stadtpark wieder zurück in der Innenstadt führt.
Alle Vredener sind mit sehr guten Ergebnissen aus Hamburg zurückgekehrt, besonders Maria Kröger konnte ihr Wunschergebnis verwirklichen und lief mit der neuen persönlichen Bestzeit von 3:53:06 Std. zum ersten Mal unter die magischen 4 Stunden ins Ziel. Sie erreichte unter 2941 gestarteten Frauen den beachtenswerten 495. Platz.
Bei den Herren kam wie so oft schon Thomas Dürdoth als erster Vredener ins Ziel, er benötigte 3:21:52 Std. und belegte den 1432. Platz unter 11233 Herren, dann folgte Wilhelm Böing mit 3:42:18 Std. auf Platz 3433, Hubert Ahler mit 3:55:04 Std. auf Platz 5084 und Hermann Nienhaus mit 4:09:10 Std. auf Platz 6859

...noch einige Fotos auf FOTOlog
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Utrecht Halbmarathon, Drielandenloop Losser



Das Zerline de Boer ihr Marathontraining ernst nimmt, wissen wir. Dass sie bestimmt einen guten Halbmarathon laufen kann haben wir vermutet. Das sie aber in Steinfurt schon mit einer solchen Klassezeit von 1:35:23 Std. ins Ziel einläuft, hatte wohl keiner erwartet. Jetzt hat sie beim Halbmarathon in Utrecht, 3 Wochen vor ihren Marathon in Enschede, noch einen draufgesetzt. Eigentlich wollte sie nicht überpacen und mit dem 1:40 Std. Brems- und Zugläufer mitlaufen, sie stand in der Menge und verpasste den Start ihrer Gruppe. Dann lief sie hinterher und versuchte die Gruppe einzuholen was ihr auch gelang, sah aber nicht ein das Tempo zu reduzieren, es lief halt sehr gut. Belohnt wurde sie dann im Ziel wiederum mit einer neuen Bestzeit von 1:34:17 Std. und wurde Viertschnellste ! von 409 Frauen




Der Drielandenloop in Losser ist hier in der Gegend bekannt, es wurden wieder Läufe von 5 bis 25 Kilometer angeboten. Anette Vennes und Anja Lansing gingen hier an den Start und überraschten mit wirklich sehr guten Ergebnissen. Annette fühlte sich vom Start weg über ihre Lieblingsdistanz 15 km sehr gut und überraschte sich selbst mit einer um 8 Minuten schnelleren Bestzeit auf 1:15:49 Std. Die Freude war ihr im Zielbereich deutlich anzumerken.
Wenn man überlegt das Anja Lansing noch nicht einmal im Training die Distanz über 10 Kilometer gelaufen ist kann man gar nicht glauben, das sie dann im 10km-Lauf sofort mit 59:29 min unter 1 Stunde läuft. Natürlich ist das für sie auch eine Bestzeit, halt ihre erste
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27. Steinfurter Marathon


12 Vredener/innen nahmen in diesem Jahr beim Marathon in Steinfurt teil, von denen nur Peter Waning den ganzen lief. Die anderen acht hatten sich den Staffel-Marathon vorgenommen und sind auch alle wohlbehalten im Ziel angekommen. Würde es die Staffel nicht schon einigen Jahren geben, würde die Zahl der Starter für den Marathon in Steinfurt auf lange Sicht verkümmern, so bleibt das Teilnehmerfeld mit 900 Startern einigermaßen konstant.
Die Mixed-Staffel „Sisi&Jo“ besetzt mit Zerline de Boer und Heinrich Bäumer( 1:35:23 Std./1:33:40 Std.) belegte den 28.Gesamtplatz von 305 Staffeln, dank der überraschenden persönlichen Bestzeit von Zerline de Boer. Der Niederländer würde sagen, dass sie die Sterne vom Himmel gelaufen ist und das ist nicht übertrieben, ihre Form ist bestechend. In 5 Wochen steht für sie der Marathon in Enschede auf dem Plan, wir sind gespannt was noch kommt. Das nächstplatzierte Vredener Team ist die Männerstaffel „Schuhgröße 99“ auf Platz 91, besetzt mit Alois Möllers und Christian Walfort (1:45:54 Std./1:44:36 Std.),
dann folgt die Männerstaffel „TV Vreden“ auf Platz 147 mit Hubert Ahler und Janwillem Meurs (1:43:06 Std. / 1:59:42 Std.),
dann die Frauenstaffel „Turbo-Sisters 2“ auf Platz 183 mit Anette Vennes und Gisela Ratering (1:55:08 Std. /1:57:47 Std.),
und dann die Männerstaffel „Jahrhundertläufer“ auf Platz 231 mit Hans Werner Fabian und Stephan Lammers (1:56:29 Std. /2:14:00 Std.).
Peter Waning beendete seinen Marathon auf Platz 279 in der Zeit von 4:23:36 Std.
Für die Walker/Nordic Walker wurde die Halbmarathonstrecke angeboten. Bei dieser Disziplin belegte Maria Aagten von 55 Startern den erfreulichen 26. Platz in der Zeit von 3:10:05 Std.
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Mijlenloop in Winterswijk


Laura Hakvoort und Mareen Lansing mit klasse Leistung beim Mijlenloop in Winterswijk

Es war für beide das Debut über die Langstrecke von 5 Mijlen (8km) und das gleich mit einer sehr beachtenswerten Leistung. Unter den 25 Frauen in der Klasse der Hobbyläuferinnen belegte die 14 jährige Laura Hakvoort mit der Zeit von 39:39 min den 8. Platz und die 13 jährige Mareen Lansing mit der Zeit von 40:30 min den 10. Platz. Über die 5 Mejlen gingen bei den Männern auch 2 Vredener an den Start. Bernd Wenning erreicht das Ziel in einer Zeit von 35:38 min. und Wolfgang Kröger in 41:57 min.
Über 10 engl. Mijlen (16km) waren weiter 5 Vredener am Start. Schnellster über diese Stecke war Manfred Fleige in 1:09:53 Std., dann folgte Thomas Heufekes in 1:14:34 Std. und Christian Walfort in 1:14:54 Std. Die Geschwister Anette Vennes in 1:23:22 Std. und Gisela Ratering in 1:14:30 Std. vervollständigten den Vredener Erfolg.

...hier noch ein paar Bilder
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4. Crosslauf in Steinfurt


Cross im Schneetreiben

Sie hatten bis zum Schluss gehofft, dass der Crosslauf in Steinfurt stattfindet. Tags vorher wurde gegen Abend vom Veranstalter eine Zusage gemacht, dass der Lauf selbstverständlich stattfindet.
Über Nacht fiel dann doch noch einiges an Schnee herunter und es kamen Zweifel auf, ob die Strassen überhaupt passierbar waren. Und war es überhaupt möglich im Wald ein Rennen über eine 30 cm dicke Schneedecke zu ermöglichen? Die Strassen waren zwar nicht geräumt aber gestreut. Zeline konnte den Wagen ihres Mannes mitnehmen, der hatte nämlich Winterreifen. Mit angepasstem Tempo fuhren sie Richtung Steinfurt, wieder setzten Schneefälle ein, jetzt war es auch schon egal. Nach doppelter Fahrzeit wurde Steinfurt erreicht, der Parkplatz war schon überfüllt, wenn das kein gutes Zeichen war. Dann lief alles seinen gewohnten Gang, anmelden, umziehen, warmlaufen und dann ab zum Start. Die ersten 300 Meter ging es über die verschneite Wiese, bevor es in den Wald ging. Rutschig war es allemal, besonders wenn es steil abwärts ging überwog die Skepsis, dass dies nicht gut gehen konnte. Aber es ging gut, 100 Höhenmeter waren ja auch kein Pappenstil. Nach 8,5 km war das Ziel erreicht, Zerline de Boer kam auf Platz 87 mit einer Zeit von 46:09 min und war überrascht über das schnelle Ende. Unterwegs waren keine Kilometerschilder zu sehen, Zerline hätte gerne im letzten Drittel ihr Tempo noch forciert. Heinrich Bäumer erreichte das Ziel in 37:55 min auf Platz 25 und genoss mit Zerline den Kaffee und die Kuchenstücke im Vereinsheim.
Ein Crosslauf sollte eben kein Zuckerschlecken sein, ob es regnet oder schneit, Hauptsache man findet heil den Weg dorthin.
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Keiloop in Meddo

Mit einem Start beim 25. "Keiloop" im niederländischen Meddo haben rund 400 Leichtathleten den zweiten Weihnachtstag abgerundet. Eine beachtliche Laufsportler-Abordnung aus Vreden stattete dem Jubiläumslauf einen Besuch ab - und überzeugte mit guten Ergebnissen und Platzierungen.
Ein 1000 Meter-Rennen beendete der siebenjährige Paul Völker aus Vreden, der für die Stadtlohner SuS-Triathlonabteilung startet, nach 4:54 Minuten auf Rang acht.
3200 Meter lang war die Distanz, für die SuS Stadtlohns Lucas Henning 16:48 Minuten benötigte und damit Platz 25 belegte. Die elfjährige Lina Völker (Vreden; SuS Stadtlohn) hatte zwei Sekunden vorher das Ziel erreicht, während ihre Mutter Petra Völker 16:49 Minuten benötigte. Vater Gerrit Völker (Vreden; SuS Stadtlohn; 16:54 Minuten) nutzte den Lauf als "Aufwärmphase" für den anschließenden 5500 Meter-Lauf, für den er als Elfter 22:22 Minuten benötigte.
Rolf Wemins aus Stadtlohn erreichte nach 25:00 Minuten das Ziel. Als Vierter bereits war der Vredener TV-Athlet Heinrich Bäumer (20:47 Minuten) ins Ziel gekommen; seine Vereinskollegen sorgten für weitere gute Resultate: Christoph Teigelkötter benötigte 22:12 Minuten, Manfred Fleige 23:05, Aloys Möllers 24:04, Christian Walfort 24:12, Anette Vennes 26:13 und Wolfgang Kröger 28:10.
Im Rennen über zehn Kilometer erreichte Bernd Depenbrock (ASV Ellewick) nach 41:53 Minuten auf Gesamtrang 24 das Ziel. TV-Athlet Bernd Wenning benötigte 47:30 Minuten bis ins Ziel. Im Halbmarathon (21,1 Kilometer) belegte Zerline de Boer (TV Vreden) nach 1:49:49 Stunden Rang 46. (MZ 29.12.09)

...mehr Fotos und Infos auf Geert Wevers Seite
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GM Hütter Null


Willi Böing schafft in Georgsmarienhütte den Nuller zum 9. mal und steht kurz vor der nächsten wichtigen Auszeichnung
Der MAGISTER bergum et talum
Nach der 10. erfolgreichen Teilnahme wird den Jubilaren in einem feierlichen Festakt die Würde eines Magister bergum et talum verliehen und in der persönlich gehaltenen Charta die Treue zur Veranstaltung besonders gedankt. Mit dem Überstreifen des roten Laufhemdes ist die höchste Stufe in der originellen Hierarchie der GMHütter Null erreicht und der "Aufstieg in Ehren" beendet.

Der Nuller: 50km durch den Teuteburger Wald entlang dem Wanderweg Null
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Scharenborg Crossloop Lichtenvoorde



Hier seht ihr uns in der verdienten Erholung bei Grau im Park


Wir drei Paar waren dabei

Ich bin der Rote, von Grund auf Cross. Den ganzen Sommer lag ich im Schrank, immer dieser trockenen Luft und dem grellen Licht der Sonne ausgesetzt. Endlich bin ich wieder zum Zuge gekommen, das ist jetzt meine Zeit und die werde ich genießen. Verabredet hatte ich mich wie fast jedes Jahr mit dem Grauen, der durch sein Alter und damit verbundenen Erfahrung und sichtbaren Abnutzung seiner Erscheinung immer noch motiviert genug war um an diesem Abenteuer teilzunehmen. Nur einmal im Jahr überlassen uns die motorisierten Wilden dieses Gelände, dass sie sonst jeden Tag umpflügen. Viel Freude kam dann auf, als wir beim Warmlaufen Sie trafen, eine hellblaue sympathische Erscheinung. Wir kannten Sie vom Lauftreff, ich hatte diesen Lauf beiläufig erwähnt, schön dass wir jetzt zu Dritt waren. Alle wollten wir 6,1 km laufen, eine Runde über die Motocrossbahn, durch den Wald über Stock und Stein, durch Matsch und Wasser. Meine Gebete waren Tags zuvor erhört worden, es hatte die ganze Nacht geregnet, also optimale Voraussetzungen. Die Strecke wurde auch jedes Jahr neu abgesteckt, einige Seen waren nicht zu überwinden, wir wollten schließlich Laufen und nicht Schwimmen. Der Graue war nach dem Rennen sehr zufrieden, bei guter Einteilung hatte er noch genügend Kraft für die vielen Sandhügel am Ende der Strecke. Und Sie hatte es ruhig angehen lassen, gefallen hat es ihr allemal, nächstes Jahr will sie dann wieder die doppelte Strecke in Angriff nehmen, so wie letztes Jahr. Bevor wir das Gelände verließen, mussten wir uns von unseren Kollegen, den Startnummern trennen. Sie wollten schließlich wieder nach Hause, ihre Arbeit war getan. Bevor sie sich wieder im Karton des Veranstalters zu Ruhe setzten hatten sie noch dafür gesorgt, dass wir im Tausch eine Leuchte überreicht bekamen. Der Leuchte mussten wir dann versprechen sie öfter auf nächtlichen Exkursionen mit zu nehmen. Zufrieden mit dem Erreichten machten wir uns dann auf den Weg zurück nach Vreden und freuten uns schon auf die Erholung im grünen Paradies beim Grauen.

Ergebnisse (98 gesamt):
11. Der Rote 26:31 min
32. Der Graue 30:36 min
48. Sie 33:32 min
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37.Bottroper Herbstwaldlauf








6 Vredener in Bottrop
Während Friedrich Paschert und Dieter Teich zum ersten Mal über 25km beim Herbstwaldlauf, an den Start gingen, mit Start und Ziel auf dem Bergwerk „Prosper Haniel“, ist Peter Waning dort bestimmt kein Unbekannter mehr. Marlies Finke, Gisela Ratering und Norbert Terbrack wählten dagegen mit 10km die kürzere Variante, für alle war es auf jeden Fall eine besondere Veranstaltung mit abschließenden Duschen in den Bergmannskauen. Vielleicht kommt ja auch für den einen oder anderen irgendwann ja auch einmalder angebotene Ultramarathon über 50km in Frage.
Ergebnisse 25km: 128. Dieter Teich 2:01:55 Std. (27.M45)
129. Friedrich Paschert 2:02:23 Std. (28.M45)
332. Peter Waning 2:22:28 Std. (39.M50)
491 gesamt
Ergebnisse 10km: 46. Norbert Terbrack 43:43 min (7.M35)
176. Gisela Ratering 52:28 min (4.W50)
282. Marlies Finke 59:09 min (14.W45)
395 gesamt
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6.TUI-Marathon in Palma de Mallorca



Vredener Lauftreff beim 6. TUI-Marathon in Palma de Mallorca

19 Langstreckenläufer/innen aus Vreden flogen in den Urlaub nach Mallorca um auch gleichzeitig beim Marathon an den Start zu gehen. Auch in diesem Jahr konnte der Veranstalter wieder steigende Teilnehmerzahlen (+17%) vermelden. Als neue Disziplin wurde jetzt auch neben dem Marathon, Halbmarathon und 10km eine Strecke für Walker/Nordicwalker eingerichtet. Ziel war in diesem Jahr über eine lang gezogene Rampe direkt im großzügigen Parc de la Mar. Am Vortag wurde für die Kinder der Unicef Kids Run angeboten. Dort liefen die Kinder für einen guten Zweck, für jedes Kind zahlte der Veranstalter 5 Euro für das Trinkwasserprojekt „Wasser für Niger“. Die Strecken führten die Läufer/innen durch die verwinkelte Innenstadt von Palma und entlang der Küste. Die Temperaturen waren an diesem Tag mit 16-20° optimal, nur der Wind und die nasse und glatte Pflasterung im Stadtinnern bremsten die Läufer. Glücklicherweise kamen alle Vredener Läufer ohne Blessuren glücklich im Ziel an. Besonderen Dank gilt auch den mitgereisten Fans, die mit ständiger Anfeuerung und auch den vielen Standortwechseln ihren eigenen Marathon liefen. Es wurden sogar ein Frauenstammtisch aus Vreden und ein Männerstammtisch aus Ammeloe an der Strecke erkannt. Natürlich war auch der „König von Mallorca“ anwesend. Jürgen Drews schnürte die Laufschuhe über die 10km, nur eine Zielzeit ist bis heute nicht in den Ergebnislisten zu finden. Abends sorgte er dann auf der “After Race Party“ für Stimmung, bei der auf Videos auch einige Läuferinnen aus Vreden mit ihm auf der Bühne zu sehen sind.
Ergebnisse 10km Frauen (492 im Ziel)
31. Magdalene Nienhaus 50:59 min
59. Barbara Verwohlt 53:39 min
113. Mechthild Böhm 56:39 min
Ergebnisse 10km Männer (619 im Ziel)
363. Reinhard Ostendorf 56:13 min
377. Paul Nienhaus 56:41 min
426. Heinz Verwohlt 58:40 min
Ergebnisse Halbmarathon Frauen (718 im Ziel)
236. Christiana Nienhaus 1:58:29 Std.
374. Andrea Kiesling 2:05:53 Std.
512. Marlies Finke 2:13:36 Std.
Ergebnisse Halbmarathon Männer (1806 im Ziel)
57. Heinrich Bäumer 1:26:24 Std.
Ergebnisse Marathon Frauen (198 im Ziel)
64. Marlies Hakvoort 3:57:55 Std.
104. Renate Nienhaus 4:16:44 Std.
105. Elisabeth Roths-Wissing 4:17:06 Std.
158. Gisela Ratering 4:39:45 Std.
Ergebnisse Marathon Männer (1348 im Ziel)
189. Thomas Dürdoth 3:22:12 Std.
446. Wilhelm Böing 3:48:06 Std.
590. Christian Walfort 3:58:31 Std.
671. Thomas Heufekes 4:10:04 Std.
771. Peter Waning 4:26:46 Std.
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47. RWE-Marathon " Rund um den Baldeneysee"




Von 3 Vredener Läufern gaben 2 ihr Debut über die Marathonstrecke.


Gründlich vorbereitet und natürlich spannungsgeladen gingen Friedrich Paschert und Dieter Teich in Essen an den Start, mit ihnen Antonius Laurich , ein erfahrener Marathoni. Er ist der älteste Marathon in Deutschland und liegt an einer landschaftlich reizvollen Strecke. Rund um den Baldeneysee wird gelaufen und oft mir einem wunderbaren Ausblick auf die Segelboote, die über den See gleiten. Friedrich hatte zu schon nach 8 Kilometer mit einer harten Wade zu kämpfen, ein Mitstreiter konnte ihn dann doch damit beruhigen, dass sich dies auch wieder legen könnte, was es auch tat. Sein Ziel unter 4 Stunden zu laufen hat Friedrich mit 3:59:52 Std. auch geschafft, wenn auch sehr knapp. Dieter Teich hatte sich den Marathon mit einer Zeit von 3:52:24 Std. einfacher vorgestellt, gründlich vorbereitet hatte er sich schließlich auch. Sein Fazit viel aber nicht so positiv aus. Ob man immer sofort unter 4 Stunden laufen sollte muss jeder selbst beantworten. Antonius Laurich ließ es dagegen ruhiger angehen und spulte seinen Marathon in 4:26:53 Std. herunter. Das Foto zeigt zwei mit Recht stolze Läufer nach ihrem Debut.
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13. Köln Marathon


v.l.n.r. Gisela Ratering, Magdalene Nienhaus, Lilly Roths-Wissing, Renate Nienhaus, Anette Vennes, Marlies Finke






















Fans von Lilly












9 Damen und ein Kerl beim Köln-Marathon

Er ist immer wieder ein beliebtes Ziel, die Vredener vom Lauftreff bzw. Gesundheitszentrum waren mit 10 Läufer/innen beim Marathon in Köln. Nirgendwo nehmen die Zuschauer so viel Anteil am Marathon, selbst bei durchwachsenem bis schlechtem Wetter feuern immer noch mehrere Hunderttausend die Läuferinnen und Läufer an, eben typisch Köln. Natürlich hatten die Vredener sich gründlich vorbereitet, zumal ja auch noch in 2 Wochen der Marathon bzw. der Halbmarathon auf Malorca ansteht. Alois Möllers ging über die volle Distanz an den Start und hatte sich nach langem Training für den Marathon einiges vorgenommen. Bis zur Hälfte sah es noch nach einer 3:30 Std.-Zeit aus, bis zum Ziel verlor er aber noch 9 Minuten und kam mit 3:41:45 Std.auf Platz 1990 (432.M45) ins Ziel. Die erreichte Zeit wird Alois trotzdem zufrieden stellen, sie ist schließlich 2 Minuten schneller wie seine persönliche Bestzeit. Von Bestzeiten berichten kann man auch bei den Frauen, die alle gemeinsam beim Halbmarathon an den Start gingen. Heike Schütte verbesserte sich um fast eine halbe Minute auf 1:54:30 Std. (Platz 589, 104.W35),vor 2 Jahren mußte sie verletzungsbedingt noch zuschauen. Kurz danach finishte Anette Vennes, auch mit einer neuen Bestzeit bei ihrem ersten "großen" Halbmarathon in 1:55:19 Std. (Platz 652, 144.W40). Dann folgten die Geschwister Renate Nienhaus in 1:57:28 Std. (Platz 829, 28.W55) und Gisela Ratering auch in 1:57:28 Std. (Platz 831,42.W50), wahrscheinlich nutzten sie der Halbmarathon als Plauderstunde. Weiter folgte Elisabeth Roths-Wissing in 2:00:47 Std. auf Platz 1152 (166.W45), sie wurde im Ziel von 3 Arbeitskolleginnen vom Altenheim St.Georg mit einem tollen Transparent und Sekt in Empfang genommen Magdalene Nienhaus kam danach in 2:02:49 Std. auf Platz 1332 (73.W50), Beate Buss in 2:08:00 Std. auf Platz 1844 (379.W40), Birgit Gescher in 2:08:01 Std. auf Platz 1851 (275.W45) und Marlies Finke in 2:21:27 Std. auf Platz 3051 (449.W45). Das Foto der 6 Frauen deutet auf den Beginn einer feucht fröhlichen Party, natürlich mit Vernunft…oder?
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Kaak Kanonsloop in Groenlo

Zerline wird Zweite über 15km und Jonas kann wieder 10km laufen
An einem wirklich schönen Herbsttag gingen Zerline de Boer über 15km und Heinrich Bäumer über 10km in Groenlo an den Start. Beide waren getrennt angereist und wussten nichts vom anderen Mitglied des Vredener Lauftreffs. Die Läufer über 5,10 und 15km wurden zeitgleich gestartet und deshalb konnte Jonas zufällig Zerline, als Zweite der Frauen über 15km, ins Ziel einlaufen sehen, mit einer Zeit von 1:14:18 Std. Das war natürlich eine schöne Überraschung, bei der Siegerehrung durfte Zerline dann auch noch einen Gutschein (wahrscheinlich eines Sportgeschäfts) mit nach Hause nehmen. Jonas war sichtlich zufrieden mit seiner Zeit von 39:17 min über die 10km und Platz 6, wenn auch die angestrebte Zielzeit von 38:50 min aus dem Trainingsplan nicht zu erreichen war. Er lief auf Sicherheit, mit dem Blick auf die Pulsuhr, der sehr stark böige Wind tat sein übriges. Nach den letzten zwei kläglichen Fehlversuchen hat Jonas endlich wieder ein sicheres Laufgefühl über die 10km.
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Zufriedenheit und Erkennntnis


Bronze beim Burglauf in Gemen/Borken

Auf dem Foto haben sie ihn eingerahmt, einen Youngster, gerade einmal 15 Jahre alt und mit einem riesigen Talent ausgestattet. Vom Start weg, war er auch weg und nicht mehr gesehen, das Ziel erreichte er über 5km in 16:36 min. Heinrich Bäumer war die Anstrengung noch anzusehen, vergeblich versuchte er Zweiten noch einzuholen und der war auch noch 4 Jahre älter, aber 6 Sekunden schneller. Zufriedenheit stellte sich natürlich mit dem erreichten dritten Platz ein, die Zeit von 18:55 min ist aus dem Halbmarathon-Training heraus gelaufen, Tags vorher standen noch 25 km auf dem Plan. Was will man mehr? Auch bei den Frauen gab es eine Überraschung, denn 24:41 min sind für den Jahrgang 1999 schon eine riesige Überraschung.
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27. Riesenbecker Triathlon


Manni hat es getan
Rekordbeteiligung beim Riesenbecker Triathlon.
Ideale Wetterbedingungen und eine Top Organisation.
Was sollte also schiefgehen bei meinem Abenteuer Triathlon.
14:10 Uhr war Start am "Torfmoorsee" Ich startete in der 2. Gruppe, schön hinten angestellt, weil ich vorm Schwimmen (700m) ja doch ein bischen "Bammel" hatte.
"Lief" aber dann doch ganz gut. Nach 13:19 min. war das rettende Ufer Erreicht.
Schnell Schuhe und Jacke an, Helm auf und ab auf die 33km Radstrecke. War gut zu fahren 2 Runden mit nur einer Steigung über eine Bahnstrecke. Sonst alles flach. Konnte viele Überholen und war nach 1:o5 Std. wieder da.

Dann die "Paradediziplien" 10km laufen.
Muß sagen auf den ersten Metern tat mir der A...doch ziemlich weh und es dauert bis man seinen Rythmus gefunden hat. (Aber das kennst du (Wilm) ja.) Eine Abwechselungsreiche Strecke. Zwei 4km Runden + eine Letzte 2km Runde um den See. 43:33min. Und endlich das Ziel. Sehr viel Zuschauerjubel und einfach nur glücklich...und fertich

Ges. Zeit 2:01:58 Std., Platz 155 v. 350

Gruß Manni... und Glückwunsch von allen Laufkollegen und First Triathlonman Wilm
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"Run in the City"


31. Citylauf in Hamminkeln

6 Vredener/innen haben die 5km durch die Innenstadt von Hamminkeln erfolgreich hinter sich gebracht. Zwei Väter begleiteten ihre Töchter vom Start bis ins Ziel, Christoph Teigelkötter mit Tochter Gesa und Frank Tielkes mit den Töchtern Laura und Marzena. Der einzige der ohne Begleitung auskommen musste war Heinrich Bäumer, schließlich kannte er die Strecke ja noch vom letzten Jahr. Wieder hat die Veranstaltung mit der Teilnehmerzahl von 1349 ein Rekordergebnis zu vermelden, es war ein Lauffest für die ganze Familie. Die Stimmung war eigentlich nicht mehr zu toppen, Chearleader und eine Sambaband sorgten für Bewegung und besonders die große Anzahl von Helfern sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Heinrich Bäumer konnte wie letztes Jahr wieder den 2. Platz in der M45 erreichen und lief mit 18:53 min auf Platz 13 von 370 Teilnehmern. Ergebnisse der Vater/Tochter-Gespanne 296. Laura Tielkes 30:47 min (20.WJB), 297. Frank Tielkes 30:48 min (19.M40), 330. Marzena Tielkes 32:35 min (28.WJB), 345. Gesa Teigelkötter 33:21 min (37.WJB), 347. Christoph Teigelkötter 33:22 min (22M40)
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Run am Nürburgring


Run @ Bike Tage am Nürburgring

Der Nürburgring-Lauf über Grand Prix-Kurs und Nordschleife ist dis Traditionsverabstaltung von „Rad@Run am Ring“. Die 29. Auflage des Laufklassikers über 24,4 Kilometer und rund 500 Höhenmeter sind mit nichts zu vergleichen und hat seine eigenen Tücken und Reize. Mit seiner Familie reiste Thomas Heufekes zum Nürburgring um endlich einmal durch die
„Grüne Hölle“ zu laufen. „Rad @ Run am Ring“ war für Thomas die persönliche Herausforderung und ein einmaliges Erlebnis. Unter den 1200 Startern belegte er mit 2:25:43 Std. Platz 601 und hat sich damit einen lang ersehnten Wunsch erfüllt.
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Swiss Alpine (K42)


Swiss Alpine ( ein Marathon der besonderen Art)

Heinz-Bernd Feldkamp vom TV Vreden hat in der Schweiz den K42, einen Marathon mit +1890 Hm/-1710 Hm mit Erfolg gelaufen. Es ist zugleich der höchstgelegene Marathon Europas, mit Start in Bergun und Ziel in Davos, er ist ein alpines Juwel. Seine Auf- und Abstiege, die Höhenlage sowie die teilweise rauen Bergtrails über 2 Alpenpässe machen den K42 zu einem der anstrengendsten Bergläufe. Heinz-Bernds Zeit von 5:33 Std. war zudem Platz 439 unter den 1100 Läufern, man kann ihm nur mit Respekt gratulieren zu einem für ihn nicht zu vergessenen Erfolg und Erlebnis. Swiss Alpine
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Laufen im Urlaub

1.Seebrückenlauf in Selen/Rügen

Das ein Läufer seine Laufschuhe auch mit in den Urlaub nimmt ist ja kein Geheimnis. Und wenn dann auch noch eine Laufveranstaltung im Ort oder in der Nachbarstadt stattfindet kann man ja auch nicht anders als teilzunehmen. So erging es auch Anette Vennes, die sich in relativ kurzer Zeit zur Ausdauersportlerin entwickelt hat und unter Anleitung eines Physiotherapeuten auch schon ihren ersten Halbmarathon mit Bravour gelaufen ist. In dem kleinen Ort Selen fand dann auch zufällig der 1. Seebrückenlauf über 4000m statt und Anette Vennes belegte in der Zeit von 22:31 min den 3. Platz bei den Frauen in der Gesamtwertung. So einen schönen Erfolg nimmt man natürlich auch gerne mit nach Hause. Herzlichen Glückwunsch !!!
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Der Nuller

Georgsmarienhütter Null
Am Sonntag den 19.07.2009 um 6 Uhr morgens wurden die ca. 160 Langstreckenläufer von Georg, dem Obernuller, auf die 50 km lange Runde um Georgsmarienhütte geschickt. Darunter waren vom TV Vreden auch Thomas Dürdoth, Wilhelm Böing und das erste mal dabei, Christian Walfort. Unser Neuling war vor dem Lauf etwas wortkarg, der Respekt vor der langen Strecke, mit lang gezogenen Anstiegen (850 HM), steilem Gefälle und unwegsamem Geläuf war ihm deutliche anzumerken. Bei bedecktem Himmel, 15 ° C ging es los. Zwischen durch nieselte und regnete es etwas, was aber nicht weiter störte. Nur im letzten Drittel war es dadurch etwas rutschig. Thomas und ich gingen die Strecke in einem guten und gleichmäßigen Tempo an. Ich fand sofort meinen Rhythmus, doch Thomas beklagte sich am Anfang über schwere Beine ( Eingeweihte wissen warum). Auf der zweiten Hälfte des Laufs gesellte sich ein Rucksackläufer zu uns. Für ihn war der Nuller Training zu einem Hochgebirgslauf über 98 km mit 5500 HM. Dabei rechnete er mit einer Zeit von 15 bis 17 Stunden. Auf die letzten km ging Thomas ein höhere Tempo des Extremsportlers mit und kam nach ca. 4:45 Stunden an. Ohne diesen Schlussspurt hatte ich im Ziel eine Zeit von 4:49 Stunden auf der Uhr. Christian hatte sich an unserer Empfehlung gehalten und sich im hinteren Teil des Starterfeldes eingereiht. Zusammen mit einer erfahrenen Läuferin hat er die lange und schwierige Strecke in einer Zeit von ca. 5:45 Stunden ohne Probleme gemeistert. Er sah im Ziel noch wirklich gut aus und hatte jetzt auch wieder viel zu erzählen. Herzlichen Glückwunsch, Christian!

wilm
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23. Roruper Abendlauf


Halbmarathon in Rorup
Den ganzen Tag hatte es geregnet, teilweise aus Kübeln geschüttet. Pünktlich zum Startschuss über die 3 und 10 km und dem anschließenden Halbmarathon hatte der Wettergott ein Erbarmen. Die Regenschauer hatten das Klima gut abgekühlt, nur der böige, teils sehr starke Wind stellte besonders die Halbmarathonis vor eine nicht leichte Aufgabe, zumal die Strecke mit den lang gezogenen Steigungen zwei mal durchlaufen werden mußte. Von den 4 Vredenern überraschte besonders Thomas Heufekes mit seiner zweitbesten je gelaufenen Zeit von 1:41:29 Std., er verfehlte seine Bestzeit nur um 8 Sekunden. Dies war unter den 308 Startern Platz 108 und der 24. Platz in der Altersklasse M45. Maria Kröger wollte, wie sie sagte, nur einen Trainingslauf ableisten, was mit 1:50:20 Std. nicht gerade nach Training aussah... immer diese Understatements. Maria lief damit auf Platz 178 und wurde 7. in der Altersklasse W40.
Mit einer beständigen Form konnte Heinrich Bäumer seine Zeit von Velen bestätigen und lief mit 1:29:13 Std. auf Platz 22 und wurde 6. in der Altersklasse M45. Unser Dauerläufer Peter Waning konnte mit seinem Walkinglaufschritt deutlich zufrieden mit 1:56:12 Std. auf Platz
226 ins Ziel einlaufen und wurde 27. in der Altersklasse M50. Zum guten Schluss waren sich alle einig, das Rorup immer eine Reise wert ist, die Veranstaltung ist bestens organisiert, in jederlei Beziehung.
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Tiergartenlauf in Velen und Citylauf in Borken



Kim Bomkamp gewinnt 2500m in Velen

Sie war nicht nur die jüngste in der Klasse Schülerinnen W ´95 -´98, sondern auch die schnellste unter 49 Läuferinnen über die 2500m - Strecke beim Tiergartenlauf mit einer Zeit von genau 11:00 min.
Damit nicht genug, Kim startete dann auch noch anschließend über die 5 km und lief mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 23:14 min unter 84 Läufer/innen auf den 19.Platz und war dann gleichzeitig zweitschnellste unter den Frauen. Im Schatten dieses furiosen Erfolges darf man natürlich auch die anderen Vredener Läufer nicht vergessen. Alois Möllers bestätigte seine zur Zeit gute Form mit einem 5. Platz über die 5km in der Zeit von 20:25 min (2.M45), Walter Krandick lieferte dann mit 24:01 min auch noch eine neue Bestzeit ab und kam auf Platz 27 (6.M45).
Eine Neuerung bei dem Tiergartenlauf in Velen, der übrigens hervorragend organisiert und von vielen Helfern engagiert durchgeführt wurde, war dieses Jahr der Halbmarathon. Unter den 64 Läufern im Ziel konnte Heinrich Bäumer mit 1:28:28 Std. auf Platz 4 laufen und war damit 1. in der Klasse M45, dann folgten als 16. Heinz-Bernd Feldkamp mit 1:36:46 Std. (5.M40) und als 21.Dieter Teich mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:40:35 Std. (5.M45).
Einen Tag vorher fand der Citylauf in Borken statt. Über 10 km durfte sich Heike Schütte über den 1. Platz in der Klasse W35 mit einer Zeit von 51:13 min freuen. Andre Übbing wurde mit 22:38 min 4. in der Klasse M35 und kam damit auf Platz 71 unter 301 Läufern.
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25. Geburtstag von Runnerspoint


Zum 25-jährigen Geburtstag von Runnerspoint richtete die gleichnamige Sportartikelkette eine Veranstaltung mit über 800 Staffeln aus. Start und Ziel waren die Veltins-Arena auf Schalke, der Ablauf war mehr wie improvisiert, besonders die Staffelübergabe fand in einem tumultartigen Haufen von Läufern statt, aus dessen sich der Läufer zu befreien hatte. Neben etlichen TOP-Staffeln waren viele zum Spaß dabei, die Staffeln waren oft bunt gemischt.
Neben einer Saueressig-Staffel (Hans-Werner Fabian, Alois Möllers, Josef und Kim Bomkamp, Ingo Büning) waren auch 2 Teams vom Lauftreff Vreden (TV Vreden1: Stefan Lammers, Michael Hakvoort, Marlies Hakvoort, Zerline de Boer, Marlies Finke u. TV Vreden 2: Christian Walfort, Manfred Fleige, Heinrich Bäumer, Thomas Heufekes, Christoph Teigelkötter) und eine Familienstaffel mit dem urigen Namen ´Moddenborg Harm´s Aflegger` ( Renate und Willi Nienhaus, Gisela und Jan Gerd Ratering , Anette Vennes) dabei.
Die Ergebnisse spielten da eher eine untergeordnete Rolle. TV Vreden 2 mit 1:48:57 Std. auf Platz 80 u.
TV Vreden 1 mit 2:10:52 Std. auf Platz 449
Moddenborg Harm´s Aflegger mit 2:13:12 auf Platz 502
Saueressig 1 mit 1:59:25 Std. auf Platz 221

Bilder vom Lauf mit Willi Nienhaus in Pose
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26. Rhein-Ruhr Marathon in Duisburg


Willi Böing finisht mit 3:35:49 Std.

Imposante Begrüßung im Wedaustadion und „Gänsehaut“ bei Willi, als er ins Stadion einlief. Mit einer erstklassigen und vor allen Dingen gleichmäßig gelaufenen Zeit hat dieser Marathon in Duisburg einen bleibenden Eindruck bei Wilhelm Böing hinterlassen. Die Strecke führte über flache Wege durch Wohn- und Industriegebiete, entlang des Hafengeländes, durch grüne Landschaften und auch mitten durch einen Flohmarkt, auf dem links und rechts Waren angeboten wurden, für die Läufer zum Greifen nah. Der Empfang im Wedaustadion des MSV Duisburg mit Musik und der Begeisterung der Zuschauer haben bei Willi einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Durch die erstklassige Organisation hat der unscheinbare Rhein- Ruhr Marathon eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Es ist der Marathon von und für Läufer, was auch die zahlreichen überaus sehr gute Kritiken belegen. Deshalb ist dieser Marathon auch eine Option für den Vredener Lauftreff in 2010. Für Fans und Familienangehörige gibt es den „Marathon-Express“, der einen kostenlosen Busshuttle an die Laufabschnitte gewährleistet, gleichzeitig wurde auch eine Marathonstaffel und ein Halbmarathon angeboten.
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Gegensätze

Er läuft und läuft und läuft und raucht und läuft wieder Bestzeit.

Es ist einfach nicht zu glauben, es gibt jemand, der mit einer Sucht nicht zufrieden ist. Vor dem Laufen und nach dem Laufen wird vom ihm das Rauchen trainiert, obwohl dies eigentlich nicht zusammen passt. Und trotzdem verbessert er schon zum zweiten Mal seine Bestzeit über die 5 km, beim ersten Mal in Legden um 39 Sekunden auf 20:43 min und nun schon wieder in Schöppingen um 21 Sekunden auf 20:22 min. Danach wird dann wieder diese ominöse Packung herausgekramt und Rauchzeichen in die Luft geblasen. Was soll man jetzt überhaupt noch dazu sagen? Dann haben wir auch noch gehört, dass er sich durch Hypnose das Rauchen abgewöhnen will. Oder haben wir dies falsch verstanden, vielleicht will er sich ja nur suggerieren lassen, das er unter 20 min laufen kann. Was hat er nur wirklich vor und wer ist dieser Läufer eigentlich???
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6.Stadtfestlauf Ahaus

Lauftreff beim 7. Ahauser Stadfestlauf

Es ist mittlerweile ein Anziehungspunkt für die Laufszene, jedes Jahr wird der Citylauf besser und natürlich auch voller. Unsere holländischen Nachbarn kommen mit immer mehr Läufern zu dieser ungewöhnlichen Veranstaltung, schließlich muss jeder Läufer alle 2,5 km durch die Tiefgarage, was aber auch den besonderen Reiz ausmacht. Eine große Tombola sorgte für ein Bleiben von Groß und Klein, die Startnummer diente gleichzeitig als Losnummer. Wer wollte nach dem sportlichen Erfolg nicht auch noch den Fernseher als Hauptpreis mit nach Hause nehmen.
20 Vredener hatten für die beiden Läufe über 5 und 10 km gemeldet. Gerade einmal eine Woche nach seinem Marathon im Ruhrgebiet konnte Alois Möllers mit 20:56 min eine neue persönlich Bestzeit über 5 km aufstellen. Inwiefern sein Sponsor `Team Erdinger Alkoholfrei`` Einfluss auf diesen Leistungsschub hat ist nicht bekannt, es ist nur zu hoffen, dass einer ausreichenden Regenerationszeit nach dem Marathon Raum gegeben wird. Die erfolgreichen Ergebnisse über 5 km:
39. Alois Möllers 20:56 min (2.M45), 43. Lukas Reimann 21:04 min (5.mJgdB), 49. Karen Rotering 21:47 min (1.wJgdB), 50.Siggi Blömker 21:47 min (10M40), 59. Maria Kröger 22:37 min (1.W40), 69. Andre Börsting 23:48 min (7.M35), 72. Kim Melina Bomkamp 23:56 min (2.wJgdB), 73. Patrick Bühn 23:56 min (11.mJgdB), 115. Ralf Bühn 27:59 min (17M40), 121. Jill Kröger 28:56 min (5. wJgdB), 122. Saskia Bahr 28:57 min (6. wJgdB), 139. Frauke Fleige 30:32 min (7.wJgdB), Finisher 159 gesamt.
Ergebnisse über 10 km: 14. Heinrich Bäumer 39:52 min (2.M45), 34. Heinz-Bernd Feldkamp 43:41 min (5.M40), 40. Dieter Teich 44:46 m (7.M45), 50. Christoph Teigelkötter 45:53 min (10M40), 51. Thomas Heufekes 45:55 min (9.M45), 54. Norbert Hubbeling 46:03 min (2.M55), 63. Peter Waning 47:10 min (7.M50), 97. Walter Krandick 51:38 min (12.M45), 98. Anette Vennes 51:39 min (4.W40), 101. Gisela Ratering 51:42 min (2.W50), 107. Christiana Nienhaus 54:09 min (2.W35), Finisher 131 gesamt.

...eine Fotogalerie vom Citylauf gibts hier.
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14. HVB Citylauf in Aschaffenburg


Laufen in Bayern

Man muss schon weit fahren um in Aschaffenburg zu laufen, es liegt nämlich in Bayern. Christoph Teigelkötter stattete seinem Bruder dort einen Besuch ab und nutzte dann die Möglichkeit beim Citylauf teilzunehmen. Die Bayern neigen da wie die Holländer dazu eine Strecke auszusuchen und sie dann abzumessen, somit ging der Lauf über 7,9 km. Auf eines kann man sich aber in Aschaffenburg verlassen, es regnet dort immer beim Citylauf und auch dieses Mal geriet der Lauf nie in die Gefahr eines Rennabruchs, die Läufer wurden eben nur nass bis auf die Knochen. Das dieser Citylauf sehr beliebt und bekannt ist, zeigt die Teilnehmerzahl von 1901 Läufern (1439 Männer, 462 Frauen). Bei einer so großen Zahl musste der Lauf in 4 Gruppen aufgeteilt werden, in der A-Gruppe tummelte sich dann auch eine große Zahl von Kenianer/-innen, so konnte sich auch jeder in seiner Leistungsklasse bewegen. Christoph Teigelkötter konnte mit 36:21 min ein sehr gutes Ergebnis erzielen und belegte damit den 614. Platz (140.M40). Der Sieger erzielte mit einem Durchschnitt von 2:54 min/km eine für den Hobbyläufer unvorstellbare Endzeit von 22:58 min.
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Marathon in Enschede und Hamburg

Vredener/innen beim Marathon in Enschede und Hamburg
An diesem Wochenende fanden gleich mehrere große Laufveranstaltungen statt, da ist eine Entscheidung nicht so leicht zu treffen, denn jeder Lauf hat seinen individuellen Reiz. Das Damentrio auf dem Foto muss noch mit Zerline de Boer erweitert werden. Alle vier Damen vom TV Vreden/Lauftreff gingen in Enschede beim Halbmarathon an den Start. 25 Grad ohne Schatten auf der Strecke zwischen Enschede und Gronau war nicht so angenehm, an erhoffte Zielzeiten war nicht zu denken, es wurde dann einen Gang zurück geschaltet. Als erste Vredenerin kam Zerline de Boer in 1:52:48 Std. (18.W40) ins Ziel, dann in kurzen Abständen Maria Kröger in 1:55:20 Std.(23.W40), Heike Schütte in 1:59:52 Std.(22.W35) und Christiana Nienhaus in 2:01:00 Std.(26.W35). Beim Marathon stellte der Kenianer Jacob Yator mit 2:09:02 Std. einen neuen Streckenrekord auf, bei den Damen gewann die deutsche Läuferin Illona Pfeifer mit 2:44:58 Std.
5 Vredener/innen hatten mit Hamburg schon eine längere und zeitige Anreise hinter sich um dort beim Marathon an den Start zu gehen, zumal der schon um 9:00 Uhr gestartet wurde. Dieser Klassiker gehört zu den 3 beliebtesten Marathon in Deutschland, auch gerade weil er flach und bestzeitentauglich ist und sehr viel Zuschauer die Strecke säumen. Bei den Männern
gab Bernd Depenbrock mit einer sehr guten Leistung in 3:48:12 Std. auf Platz 3966 sein Debut über die Marathonstrecke. Mit 3:58:07 Std. kam Ewald Krandick noch locker unter 4 Stunden auf Platz 5172 und der Routinier Uli Benke mit 4:02:38 Std., kurz danach ins Ziel auf Platz 5749 (11129 gesamt). Auch 2 Frauen hatten sich zusammen auf den Weg nach Hamburg gemacht und wie man an der Laufzeit sieht auch zusammen ins Ziel gelaufen. Birgit Gescher lief eine Zeit von 4:33:27 Std. (333.W45) und wurde 1635. der Frauen und eine Sekunde später Beate Buss mit 4:33:28 Std. (364.W40), 1636 der Frauen (2810 gesamt)
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Hermannslauf 09

7 Vredener/innen beim Hermannslauf
Die Läufe im Teuteburger Wald haben schon ihren besonderen Reiz, bekannt ist den Vredener Läufern bereits der Teutolauf (28km) und der Nuller (50km). Nur der Hermannslauf (31km), der schon zum 38ten mal gestartet wurde fehlte in der Wunschliste. Er ist keine Rundstrecke, sondern führt vom Hermannsdenkmal bei Detmold zur Sparrenburg in Bielefeld, immer nur in eine Richtung. Um zum Start zu gelangen wurden alle 7000 Teilnehmer morgens mit Bussen zum Hermannsdenkmal gefahren, zu diesem Zweck sind über 120 Busse im Einsatz. Der Start ist direkt vor dem Hermannsdenkmal, also zu Füßen von Hermann, dem Cherusker. Der Lauf führt überwiegend auf dem Hermannsweg über die Höhen des Teuteburger Waldes, bergauf und bergab, da wird die Strecke nie langweilig. An diesem Sonntag erreichten die Temperaturen mit 25 Grad nicht gerade optimale Voraussetzungen, man konnte wenigstens den Großteil der Strecke im Schatten laufen. Da die Vredener zum ersten Mal an diesem Lauf teilnahmen mussten alle im letzen Block starten, gestartet wurden die Blöcke im Abstand von 5 Minuten. Es war dann nicht immer einfach Läufer zu überholen, man musste ständig den Untergrund im Auge halten, was aber trotzdem zu etlichen Stürzen führte. Glücklich im Ziel angekommen sind alle Vredener, wieder mit der Erkenntnis, dass der Lauf für uns Flachländler nicht einfach ist.
Ergebnisse Männer: 1124. Heinrich Bäumer 2:48:54 Std.(221.M45)
1594. Thomas Dürdoth 2:58:09 Std. (334.M45)
2187. Wilhelm Böing 3:08:18 Std. (260.M50)
2600. Christian Walfort 3:14:58 Std. (633.M40)
3001. Thomas Heufekes 3:22:50 Std. (628.M45)
Ergebnisse Frauen: 758. Gisela Ratering 3:43:42 Std. (67.W50)
1079. Marlies Finke 4:38:35 Std. (227.W45)
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Laufen in Holland und Deutschland




12e Drielandenloop in Losser

Bei einem von vier Laufveranstaltungen, die der Leichtathletikverein Iphitos Losser im Jahr veranstaltet, gingen 7 Vredener/innen über 5, 15 und 25km an den Start. Der Lauf führt über drei Länder, Niederlande, Niedersachsen und NRW. Die elfjährige Kim Melina Bomkamp konnte uns wieder mit einer neuen Bestzeit über 5km überraschen. Mit einem Durchschnitt von 4:41min/km und einer neuen persönlichen Bestzeit von 23:29 min lief Kim als zweitjüngste Läuferin auf Platz 47 von 101 Starter/innen. Ihre Bestzeiten werden sicher noch öfters purzeln, solange ihr der Spaß am Laufsport erhalten bleibt. Bei den „Großen“ gab es natürlich auch zufriedene Gesichter. Über 15km erreichte Heinrich Bäumer mit 1:02:43 Std. einem 12. Platz von 169 Starter/innen und war eine Woche nach dem StrongmanRun mehr als zufrieden. Über die gleiche Distanz gingen auch die Temminghoff- Sisters: Anette, Gisela und Renate an den Start. Weit von einander entfernen wollten sie sich wohl nicht, frau hatte sich bestimmt auch noch viel zu erzählen. Gisela Ratering zog dann doch zum Schluss den Spurt an und überquerte als Erste der Geschwister die Ziellinie mit 1:19:55 min und erreichte damit Platz 113. Kurz danach finishte Anette Vennes mit 1:19:59 Std. auf Platz 115. Neun Plätze später überquerte mit Renate Nienhaus, die letzte der Geschwister, in 1:21:08 Std. auf Platz 124 den Zielstrich. Passend zu seiner Marathonvorbereitung startete Christian Walfort über die 25km. Besser wie erwartet konnte er mit 2:14:16 Std. zufrieden ins Ziel laufen.
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3. Strongmanrun in Weeze




Wer sich nicht früh genug auf den Weg gemacht hatte, stand in einem endlos langen Stau. Die Schwierigkeiten vom letzten Jahr waren schließlich bekannt und die Teilnehmerzahl war jetzt um über 50% gestiegen. Es wurde dann dort geparkt, wo absolutes Halteverbot angezeigt war, der Rest wurde dann gelaufen, keiner wurde abgeschleppt. (Wofür dann die kostenlosen Parkscheine ?) Der Veranstalter hatte sich große Mühe gegeben das Gelände noch eindrucksvoller zu gestalten, auch die Zuschauer hatten gute Aussichtsplatformen. Der Regen der vorangegangenen Tage hatte den Boden noch weiter aufgeweicht, die Hindernisse waren noch spektakulärer wie 2008, zwei Hindernisse mussten aber in der zweiten Runde wegen Verletzungsgefahr gesperrt werden. Der Lauf war um 2 Kilometer angewachsen und in zwei Runden aufgeteilt, für die Zuschauer optimal. Es waren 7.777 (kein Witz!) Teilnehmer angemeldet
5.925 Läufer haben sich an den Start getraut (nur Läufer mit Chip erfasst: geschätzt 10% sind wohl ohne gelaufen) davon 5.254 männliche Teilnehmer und 671 weibliche Teilnehmerinnen. 4.624 Finisher haben es in der vorgegebenen Zielzeit von 3 Stunden und 30 Minuten ins Ziel geschafft, schnellste Zeit: 01:33:54 (Knut Höhler, Göttingen)
Von den 11 gestarteten Vredenern kamen leider nur 10 ins Ziel. Friedrich Paschert brach sich leider an besagtem Hindernis den Knöchel und ist dann erst noch weitergelaufen bis der Schmerz zu groß wurde. “Gute Genesung, Friedrich“ Heinrich Bäumer zog sich nach 3km eine schwere Prellung zu, konnte aber den Lauf glücklich beenden. Der schnellste Vredener war wieder einmal Manfred Fleige mit 2:06:36 Std. auf Platz 261, dann Heinrich Bäumer in 2:12:31 Std. auf Platz 428, Thomas Harpering in 2:30:00 Std. auf Platz 1142, Heinz-Bernd Feldkamp in 2:35:52 Std. auf Platz 1402, Dieter Teich in 2:40:05 Std. auf Platz 1646, Andre Übbing in 3:02:21 Std. auf Platz 2970, Christian Hakvoort in 3:05:22 Std. auf Platz 3134, Thomas Heufekes in 3:05:24 auf Platz 3139, Mario Dechering in 3:14:14 Std. auf Platz 3735 und Dominik Fahrland in 3:27:26 Std. auf Platz 4516
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...laufen in vreden

...aktuell erscheinen jetzt die laufseiten-news auf den TV Vreden seiten:

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Steinfurter- Winterlaufserie



3. Steinfurter Crosslauf ( 8,6 km )
Viele waren skeptisch, was das Wetter betraf, eigentlich sind die meisten wegen der limitierten Teilnehmerzahl vorangemeldet, nur dieses Jahr waren es nur 50. Als dann am Wettkampftag ein Bilderbuchwetter herrschte, kamen doch sehr viele zur Nachmeldung, am Start waren es dann 164 Läufer/innen. Die Strecke war hervorragend präpariert, die Steigungen und die Streckenabschnitte mit Gefälle waren mit einer Mischung aus Sägemehl und Holzspänen gestreut. Natürlich war das Laufen auf der schneebedeckten Strecke anspruchsvoll und kräftezehrend, einige rutschen auch aus und lagen im Schnee. Gewarnt wurde nur vor den schneebedeckten Grasbüscheln am Wegesrand, die ihre Tücken hatten, denn man konnte dien Streckenuntergrund nicht erkennen. Von den 4 Vredener Läufern kristallisierten sich 2 Pärchen heraus, Manni /Jonas und Thomas/Peter. Peter lief wie gewohnt im Eiltempo los um dann später weiterzuwalken. Thomas hatte ihn erst bei Kilometer 3 eingeholt und konnte seine Führung dann ausbauen, Peter packte dann auf den letzen 2 Kilometer der Ergeiz und überrannte Thomas förmlich und nahm ihm bis zum Ziel noch über 30 Sekunden ab. Bei Manni und Jonas war das Rennen geprägt von Mannis Taktik die aber dieses Mal Jonas sich zu Nutze machen wollte, er führte nicht, sondern lief dicht hinter Manni um das Rennen erst mit einem Schlussspurt für sich zu entscheiden. Theorie und Praxis stimmen leider nicht immer überein, als Jonas zum Spurt ansetzte konnte Manni auf den letzen 100m das Rennen wieder für sich entscheiden.
Ergebnisse: 12. Manfred Fleige 35:54 min (1.M45), 13. Heinrich Bäumer 35:56 (2.M45)
81. Peter Waning 42:49 min (11.M50), 88. Thomas Heufekes 43:23 min (16.M45)
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25. Silvesterlauf in Stadtlohn

Sylvesterlauf+08+Stadtlohn+_Maria
...Silvesterlauf Stadtlohn 2008: Fotogalerie

Sylvesterlauf+08+Stadtlohn+_Kim Sylvesterlauf+08+Stadtlohn+_Celine
Die wahren Gewinner sind wieder einmal unsere Frauen
Zerline de Boer, 3. über 15 km,1:11:03 Std. - von ihr werden wir in der Zukunft bestimmt noch einiges mehr hören.
Kim Bomkamp, 3.Schülerinnen C über 8km, 42:06 min - sie hat noch Zeit, hoffentlich werden wir noch ganz viel von ihr hören
Maria Kröger, 2. über 8km, 36:00 min - von ihr hört man ständig was, sie hat sich schon ans Treppchen gewöhnt
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Der Nuller am 13.12 2008



GM Hütter Null in Georgsmarienhütte
Wilm kann es nicht lassen, er läuft und läuft, die Ausdauer in Person, es zieht ihn immer wieder dorthin, Berg und Talführer ist er schon, bei 1.00000 gelaufenen Metern wird er zum Magister Bergum et Talum gekürt…und das ist nicht mehr lang. Wilm wäre der erste Vredener mit diesen Auszeichnungen...Respekt !
O-Ton Wilm Böing: "Dies war der 7. Streich und der ...(schauen wir mal) Wieder war es eine gelungene Veranstaltung. Über 230 Läuferhaben sich auf den Weg gemacht, um Georgsmarienhütte zu umrunden. 50 lange,beschwerliche km mit 822 Höhenmetern durch den Teutoburger Wald. Die Wegstrecke mit dem gefrorenen Matsch ab km 30 war sehr schwer zu laufen. Das Wetter war gut, ständig unter Null Grad und teilweise sonnig. Daher bin ich mit der Zeit von 4:59 sehr gut zufrieden"
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Nikolauslauf des TSG Dülmen

Die Laufveranstaltung zugunsten krebskranker Kinder
Diese Laufveranstaltung des TSG Dülmen zieht wie jedes Jahr über 1500 Läufer/innen aus den umliegenden Städten an. Angeboten werden Läufe über 2,5km, 5km und 10km ohne Siegerehrungen und Preise, um die kompletten Einnahmen der Kinderkrebshilfe zu übergeben. 4 Vredener Läufer vom TV Vreden konnten sich in dem großen Starterfeld gut platzieren. Über 5km waren 430 Läufer/innen am Start und Manfred Fleige wieder vor Heinrich Bäumer im Ziel. Manni lief mit 18:51 min auf Platz 10, während Jonas mit 18:57 min auf Platz 12 kam. Über 10km lief Norbert Terbrack unter 234 Läufer mit 43:58 min auf Platz 44 und Peter Waning mit 49:36 min auf Platz 93
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Strongman-Light

7 Vredener/innen beim Crosslauf in Lichtenvoorde
Man könnte den Scharenborg Crossloop über 6,1 oder 12,2 km auch Strongman –Light nennen, in Anlehnung an den schweren Crosslauf auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Weeze. Das Gelände in Lichtenvoorde ist schon anspruchsvoll, viel Matsch und Sand, besonders zum Schluss auf der Motocrossbahn zerrte an den Kräften der Läufer bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Interessant war auch, dass nicht nur Geldpreise an die Schnellsten ausgegeben wurden, sondern auch an den 10ten, 20ten, 30ten ,usw. So blieben viele Läufer bis zum Schluss, was die Vredener nicht bereuten.
Der schnellste Vredener über 6,1 km war Manfred Fleige mit 25:36 min auf Platz 8, dann folgte Heinrich Bäumer mit 25:49 min auf Platz 10, Hermann Vehof (Foto unten beim Zieleinlauf) mit 27:16 min auf Platz 15, Heinz Bernd Feldkamp mit 29:10 min auf Platz 31, Maria Kröger mit 31:15 min auf Platz 60 und Wolfgang Kröger mit 34:27 min auf Platz 81. Über die Strecke von 12,2 km startete Zerline de Boer, die in Vreden wohnt und sich dem Lauftreff angeschlossen hat. Zerline belegte Platz 51 in der Zeit von 1:05:37 Std.

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Schwäbisch Alb Ultramarathon


Heinz-Bernd Feldkamp beim Ultra-Albmarathon
Nachdem Heinz-Bernd den Marathon in Essen wegen Verletzung absagen musste, ist er auf der Suche, nach seiner Genesung, fündig geworden. Der Ultramarathon (50km) mit Start in Schwäbisch Gmünd war der Herausforderung wert. Der Lauf führt über eine landschaftlich herausragend schöne Strecke über die 3 Kaiserberge Hohenstaufen, Hohenrechberg und Stuifen , das sind fast 1000 Höhenmeter.
Dies ist die größte Ultramarathonveranstaltung in Süddeutschland, bei der Heinz-Bernd unter 564 Läufern im Ziel den 380. Platz mit einer Zeit von 5:28 Std. belegte.
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Rothaarsteig Marathon

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Dieser echte Landschaftslauf über die volle Marathondistanz hatte zusätzlich noch 850 Höhenmeter und führte meist über geschotterte Wanderwege. Aber auch steile Anstiege, glitschige Gefälleabschnitte und matschige Wegstrecken, Baumwurzeln unter nassem Herbstlaub gehörten ebenfalls dazu. Ab km 32 ging es ca. 6 km auf einem grob geschotterten Weg doch recht steil bergab. Dieser Streckenabschnitt war der unangenehmste Teil des ganzen Laufes. Doch bei kühlem, sonnigem Herbstwetter war es trotzdem ein Genuss. Die Organisation war perfekt. Meine Laufzeit 3:55:17 (72 Platz, 9. M50). Ich bin mehr als zufrieden.

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46.RWE-Marathon"Rund um den Baldeneysee"


Maria Kröger, Alois Möllers und Christian Walfort beim Marathon „Rund um den Baldeneysee“ in Essen

Bei dem ältesten Marathonklassiker in Deutschland ist schon fast jeder Marathoni mitgelaufen. Die flache Marathonstrecke mit Blick auf den See hatten 3 Läufer vom Vredener Lauftreff sich zum Ziel gesetzt, die Vorbereitungen waren für alle eigentlich optimal verlaufen und für jeden war es der 2.Marathon. Alois Möllers hatte sich das Rennen einfacher vorgestellt, nur wagte er das Risiko sich schon früh vom Brems- und Zugläufer für 3:45 Std. zu lösen. Beim Halbmarathonpunkt hatte er schon 4 Minuten herausgelaufen und fühlte sich noch gut, es lief einfach. Die zweite Hälfte stellte Aloys aber vor eine schwere Aufgabe, nach Kilometer 35 wurden die Beine langsam schwerer und die Muskulatur immer härter, es stellten sich Krämpfe ein und eine Gehpause jagte die andere. So langsam verlor er die 4 Minuten wieder, der Brems- und Zugläufer holte ihn wieder ein und überholte ihn sogar. Aloys sammelte wirklich seine letzten Kräfte und „lief“ mit 3:44:54 Std. ins Ziel, dies war Platz 640 (160.M45), er verbesserte seine Zeit um über 6 Minuten. Auch Maria hatte sich zum Ziel gesetzt dem 3:45 Std.-Läufer zu folgen, da sie aber vom Beginn an mit schweren Beinen startete, konnte sie das Tempo schon bald nicht mehr halten. Wenigstens unter 4 Stunden wollte sie bleiben, bei der Halbzeit sah es noch gut aus, als es ab Kilometer 30 ans Eingemachte ging, musste sie das Tempo noch weiter drosseln. Mit der Zeit von 4:02:15Std.(32.W40) belegte Maria Kröger dann Platz 97 unter 204 Frauen im Ziel
Christian Walfort war sogar ein bisschen unzufrieden mit seiner Leistung, nach gutem Beginn lief es bis zum Schluss immer schlechter, auch bei ihm macht die Muskulatur dicht, ins Ziel geschafft hat er aber trotzdem mit der Zeit von 4:12:19 Std. auf Platz 1052 (171.M35) unter 1337 Männer im Ziel. Fazit: Es kommen auch wieder andere Tage.
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Der Teufelslauf in Heiden

Beim 4.Heidener Teufelslauf wurde Alois Möllers vom Teufel zu einer neuen persönlichen Bestzeit in 41:34 min getrieben. Damit dürfte er auch in seiner Altersklasse auf das Treppchen der Cupwertung gelandet sein, bei der 3 aus 4-Wertung werden aus 4 Läufen die 3 besten 10 Kilometerläufe gewertet. Die Läufe fanden in Reken, Velen, Gemen und Heiden statt.
Vermutlich würde das Engagement eines Teufels beim Marathon um den Baldeneysee in Essen Alois nützlich sein und eine neue Bestzeit herauskitzeln. Hoffentlich ist der Teufel nicht wasserscheu. Wenn alle Stricke reissen, reicht es bestimmt auch, daß er Maria Kröger im Nacken hat.
Wir wünschen auf jeden Fall beiden viel Glück.
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2. Gemener Burglauf


Wer und Wo ist der Dritte?
Das bei einer Siegerehrung einer fehlt, kommt wohl nicht oft vor. Wer sich aber von einem Geburtstag wegstiehlt und dann mit dem Rennrad so mal eben zu einem 5000 m-Lauf fährt, darf sich nachher nicht lange dort aufhalten, um dem Ärger zu entgehen. Das Rätsel lässt sich mit Hermann Vehof leicht auflösen, Ramsdorf ist eben nur einen Katzensprung von Gemen entfernt und das Hermann aufs Treppchen musste, hatte er wohl auch nicht erwartet. Der Lauf war mit 70 Teilnehmern gut besetzt und auch anspruchsvoll, wechselnder Belag und auch leichte Steigungen zwangen den Läufer voll konzentriert auf den Boden, besonders im Wald zu schauen. Es fehlten glücklicherweise die „starken“ Läufer, die sonst die vorderen Plätze belegen. Die Zeit von 18:41 min reichte somit für Heinrich Bäumer das Rennen zu gewinnen, Hermann kam mit 19:46 min auf den dritten Platz. Man sollte die Leistung nicht schlechtreden, Heinrich hat einfach die Gunst der Stunde genutzt. Dabei hatte der Veranstalter den Zielkanal nicht erkennbar geändert. Wer unter dem Zielbanner ins vermeintliche Ziel lief, landete wieder auf der Strecke, gestoppt wurde die Zeit aber erst nach der Abbiegung vorher auf der Wiese, dort war noch ein Zielstrich auf dem Rasen angebracht. Hätte der Veranstalter beim Start darüber ein Wort verloren, wären nicht so viele irritiert gewesen. Heinrich rannte somit einem Helfer im „Ziel“ in die Arme und verlor dadurch fast 10 Sekunden, weil er die letzten Meter ging ohne zu wissen, dass die Zeit noch lief. Diese Probleme waren auch bei dem anschließenden 10 km-Lauf zu beobachten, die Läufer wurden förmlich angeschrieen, damit sie das richtige Ziel erreichten. Bei dem nächste Lauf war Alois Möllers über 10 km einer neuen Bestzeit schon sehr nah, zum Schluss fehlten ihm aber 7 Sekunden und er gewann die Erkenntnis, dass es seine Zeit braucht und einen wirklich guten Tag.
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30. internationaler Volkslauf Hamminkeln

Die deutsch-holländische Freundschaft:
v.l.n.r. Henk Mengers, Geert Wevers, Manfred Fleige, Heinrich Bäumer

Der 30. internationale Volkslauf in Hamminkeln war nicht nur für den Veranstalter, mit einem neuen Teilnehmerrekord von über 1350 Anmeldungen, ein toller Erfolg. Das Foto sagt schon alles, man hatte sich einmal wieder bei einem Lauf getroffen, Henk und Geert aus Aalten und Manni und Jonas aus Vreden. Sogar auf dem Siegertreppchen in den Altersklassen fand man sich wieder. Geert Wevers gewann die AK 45+ in 18:20 min, auf Platz 2 kam Heinrich Bäumer in 18:44 min und auf Platz 3 Manfred Fleige in 19:19 min. Henk Mengers freute sich besonders über den ersten Platz in der AK 50+ in 20:15 min , es war das erste Mal für ihn. Also ein perfekter Tag und das bei sommerlichen Temperaturen und einer gigantischen Stimmung als die 10 km gestartet wurden, fast 500 Teilnehmern gingen auf den Rundkurs von 2,5 km durch die Stadt, über die 5km waren es schon fast 300.
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2. Tiergartenlauf in Velen

v.l.n.r. Josef Bomkamp, Kim Melina Bomkamp, Aloys Möllers

Vredener in Velen erfolgreich
Bei sonnigen Temperaturen von fast 30 Grad veranstaltete der Laufreff der Sportfreunde Nordvelen den 2. Tiergartenlauf über 5 und 10 Kilometer.
Während bei den vorausgegangenen 5km-Läufen die Nachwuchsläuferin Kim Melina Bomkamp immer von ihrem Vater begleitet wurde, läuft sie mittlerweile diese Langlaufstrecke allein. Das sie das hervorragend beherrscht zeigt sich in immer wieder verbesserten Ergebnissen. Mit 24:51 min läuft sie auf den 32. Platz und lässt viele Erwachsene hinter sich.
Über 10 km konnte sich Hermann Vehof mit einer Zeit von 42:44 min auf Platz 20 ( 2.M45+) freuen. Alois Möllers musste dagegen über 10 km mächtig kämpfen, zur Zeit steckt er noch im Training für den Marathon um den Baldeneysee in Essen. Seine Zeit von 44:31 min reichte für Platz 33 und konnte sich aber deutlich von Josef Bomkamp absetzen, der mit 54:07 min auf Platz 79 (12.M45+) ins Ziel kam.
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Verirrte Laufgedanken

Langsam hatte sich ein Tief angebahnt, die Leistungen stagnierten und sanken auch stetig, man konnte machen was man wollte. Motivation war dann einige Zeit ein Fremdwort, ich musste halt abwarten und mir auch eine Pause gönnen. So wenig gelaufen bin ich dann schon lange nicht mehr, wohl wenn ich krank war. Nun war diese Zeit für mich endlich vorbei, ich wollte wieder einen Versuch wagen. Der 5000m Lauf in einem verschlafenen Dorf bei Dülmen, mit dem unaussprechlichen Namen Hiddingsel, sollte der erste Test für meine Form sein. Die Strecke war mir unbekannt, also sah ich sie mir beim Einlaufen an und traf auch auf einen Streckenposten, der mir den Verlauf der Strecke grob erklärte. Außerdem würde ein MTB als Führungsfahrzeug fungieren, was sollte da schon passieren. Der Start erfolgte pünktlich, mein Laufgefühl war besser wie erwartet, der erste Kilometer in 3:32 min war wieder typisch, dabei lief ich nicht vorne mit, bestimmt 20 Läufer waren noch vor mir. Der zweite Kilometer in 3:50 min passte schon besser in mein Konzept, wenn es so weiter geht wäre es ein Rennen nach meinem Geschmack Die schwüle Hitze (30 Grad) machte uns schon zu schaffen, einen Leistungsabfall war noch nicht zu spüren. Wann aber würde wohl Kilometer 3 angezeigt, wahrscheinlich hatte ich ihn übersehen oder er wurde vergessen aufzustellen. Nur langsam müsste auch Kilometer 4 kommen, aber er kam noch lange nicht, dafür stand jetzt doch Kilometer 3 am Straßenrand. Nur in fast 11 Minuten einen Kilometer laufen kann einfach nicht sein, ein Leistungsabfall war jetzt doch zu spüren, noch 2 Kilometer bis ins Ziel, was für eine elendig lange Strecke. Im Ziel war ich, wie viele andere fix und foxy, die Endzeit von 26:17 min konnte nicht passen. Der Veranstalter sprach uns sofort an und entschuldigte sich für das peinliche Missgeschick. Man glaubt es kaum, aber das Führungsfahrrad hatte sich verfahren und alle liefen hinter ihm her, wer hätte es nicht so gemacht. Die Läufer, die die Strecke eigentlich kannten hatten eine Änderung der Strecke vermutet, nur die Läufer aus dem Dorf hatten sich nicht beirren lassen. Was war das für ein Neuanfang, es kann eigentlich nur besser werden
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Zomeravondloop in Winterswijk

Der Berg ruft… und wie er gerufen hat
Alois und Jonas hatten es nicht leicht an diesem Tag, die Anstrengung war ihnen ins Gesicht geschrieben. Natürlich war es sehr warm, aber das kennt man ja seit einiger Zeit nicht anders. Alois kam frisch aus dem Urlaub, Anstrengung war da wohl ein Fremdwort, Jonas hatte wohl einen schlechten Tag, im Moment läuft es sowieso nicht so toll für ihn. Der Sommerabendlauf ist aber trotzdem immer einen Tipp wert, dieses Jahr war er auch sehr stark besucht, ruckzuck war die Zeitmessung und die Anmeldung aufgebaut, im Ziel gab es ein Getränk vom Sponsor, dann noch Smalltalk mit den Laufkollegen und ruckzuck wurde alles wieder abgebaut, so schnell geht das bei unseren Nachbarn. Der nächste Sommerabendlauf findet in Aalten statt, nichts wie hin. Ergebnisse vom Sommerabendlauf 6km in Winterswijk. Heinrich Bäumer 26:?? Min , Alois Möllers 31:?? Min , Plätze unwichtig, Hauptsache war Übergekommen.
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Der "Nuller" in Georgsmarienhütte

Der schöne Teuteburgerwald

Eine rundum gelungene Veranstaltung unter dem Motto: Was die Mathe lehrt, ist beim Nuller nicht verkehrt.
Das Wetter war für den Sommer doch recht kühl, doch zum Laufen sehr gut, auch die Strecke war nicht so nass und matschig wie letztes Jahr. Thomas Dürdoth und Wilhelm Böing sind die ersten 35 km gemeinsam gelaufen.
Thomas hatte noch Reserven und ist dann schneller geworden, 4 km vorm Ziel schloss er von hinten wieder auf und beide sind dann gemeinsam nach 5:08 Std. ins Ziel gelaufen. Thomas ist an einer Abzweigung nicht in einen Feldwerg eingebogen und hat etwas mehr gelaufen, nach dem Motto: Laufen macht Spaß, mehr Laufen macht auch mehr Spaß.
Weil von einer anderen Sporthalle gestartet wurde, war die Strecke noch 1 km länger, also 51 km. Wilhelm Böing lief schon zum 6.mal und Thomas Dürdoth zum 3.mal den Nuller.
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Citylauf Borken/Intratuinloop in Bredevoort

Marvin Abbing (gelb/blau) schnellster Vredener über 5000m beim 22. Borkener Citylauf
Ein starkes Teilnehmerfeld von über 300 Läufern sorgte am Start für Gedrängel und Ellenbogeneinsatz. Zwei Runden von 2,5km führten durch die Borkener Innenstadt und den Stadtpark, gespickt durch scharfe Kurven und teilweise Kopfsteinpflaster. Die Stimmung der Zuschauer war riesig, wie bei einem Schützenfest, angeheizt durch die Kommentierung der Zieleinläufe. Der Vredener Nachwuchsläufer Marvin Abbing konnte zum ersten Mal über die 5km überzeugen. Mit einer Zeit von 18:47 min wurde er 19. gesamt und dritter der Schüler A, zwei Plätze hinter ihm folgte Heinrich Bäumer mit 18:57 min, der für ihn Platz 1 der Alterklasse M45 bedeutete, auch Peter Waning siegte auf Platz 47 in der Altersklasse M50 mit der Zeit von 21:00 min. Über 10000m gingen auch 3 Vredener an den Start. Für Christian Walfort war es der erste Formtest nach seinem Marathon und versucht gleich seinen Laufkollegen Thomas Heufekes zu fordern. Er tippte Thomas sogar unterwegs von hinten auf die Schulter um sich anzumelden, was Thomas dazu anregte einen Zahn zu zulegen. Schnellster Vredener wurde so Thomas Heufekes auf Platz 83 mit einer Zeit von 46:06 min (20.M40), dann folgte Christian Walfort auf Platz 102 mit 46:52 min (13.M35). Heike Schütte konnte sich mit 50:01 min sogar noch im Mittelfeld platzieren und wurde Vierte in der Altersklasse W35.
Einen Tag vorher an einem Donnerstag fand in Bredevoort (NL) der Intratuinloop statt, bei dem der Vredener Manfred Fleige wieder in bestechender Form über 5000m mit einer Zeit von 18:30 min auf Platz 6 ins Ziel einlief.

Foto links: (Manfred ganz links, rechts Geert Wevers aus Aalten)
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Weite Wege

4 Vredener Langstreckenläufer beim Marathon/Ultramarathon
Es ist schon 3 Wochen her, als Christian Walfort sein Ziel endlich verwirklichte und beim Gorch Fock-Marathon die anvisierte Marke von 4 Stunden durchbrechen konnte. Wegen mangelnder Vorbereitung durch Krankheit musste er den Marathon in Bonn noch abbrechen. Vier Wochen später ging er dann in Wilhelmshafen an den Start und lief den Marathon locker in 3:56:42 Std. auf Platz 187 unter 318 Startern ins Ziel. Der Marathon war auch gleichzeitig die erste Deutsche Bundeswehr Marathonmeisterschaft. Der gebürtige Vredener und in München lebende Michael Umlauf konnte hier mit 2:50:42 Std. als Gesamtzweiter ins Ziel laufen.
Noch mehr Trainingskilometer hatten Hermann Vehof und Karl-Heinz Feldkamp in Angriff genommen um im Sauerland beim Bödefelder Hollenlauf die Strecke von 67 km zu meistern. Schon im Training wurden unter anderem 2 Marathon gelaufen um sich gründlich vorzubereiten. Der Ultra-Marathon verläuft auf einer wunderschönen und anspruchsvollen Streck rund um Bödefeld, den man eigentlich unter dem Aspekt eines Genuss-Marathon laufen sollte, wenn man bei der langen Strecke überhaupt davon reden kann. Über 1500 Höhenmeter waren dabei zu bewältigen bei diesigen Witterungsverhältnissen, die Strecke war gut markiert mit Flatterbändern und weißer Markierung. Die Verpflegung bestand aus einem reichhaltigen Sortiment von fester und flüssiger Nahrung, die alle 5 Kilometer zu einem kleinen Stopp einlud. Hermann Vehof konnte sich mit einer Zeit von 6:51:41 Std. im vorderen Drittel wieder finden und lies andeuten, das es nicht der letzte Ultra gewesen sei. Karl-Heinz Feldkamp konnte aufgrund einer während der Trainingsphase zugezogenen Schienenbeinprellung nicht das nötige Trainingsprogramm für den Ultra absolvieren Heinz-Bernd lief deshalb „nur“ den Marathon und kam mit einer Zeit von 4:40:23 Std. ins Ziel.
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Rund um den Schöppinger Berg

Klein aber fein
Diese Veranstaltung zieht zwar nicht die Massen an, besticht aber durch anspruchsvolle und abwechslungsreiche Strecken. Besonders die 10 Kilometer verlangen einiges an Kraft um die „Berge“ in Schöppingen zu erklimmen, der Sauerländer würde da nur schmunzeln, der Flachländer muss keuchen. Den Anforderungen gestellt haben sich Gisela Ratering und Manfred Fleige. Gisela kennt die Schöppinger Berge und hat sie mit ihrer Routine locker weggesteckt, während Manfred im Ziel auf der Rasenfläche alle Viere von sich streckte und erst einmal 5 Minuten liegen blieb. Er hat es überlebt, mit der Erkenntnis, dass dies kein Lauf wie jeder andere ist. Jonas hat sich da lieber die leichtere Aufgabe gestellt, der 5km-Kurs ist da schon wesentlich flacher, wenn auch wegen relativ viel Schotterstrecke unangenehmer zu laufen. Ergebnisse 10km: Manfred Fleige 41:34 min (1.M45), Gisela Ratering 53:33 min (1.W50)
Ergebnisse 5km: Heinrich Bäumer 18:47 min (2.M45)
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Raesfeld und Aalten

Vredener Läufer in Raesfeld und Aalten (NL)
Dies Wochenende war gespickt mit Laufveranstaltungen. Am Freitagabend schon begaben sich 3 Vredener/innen nach Raesfeld um am 10 Kilometerlauf teilzunehmen. Die Strecke verläuft eigentlich flach, bis auf die Überquerung der B 70, die zweimal zu bewältigen war. Thomas Dürdoth bestätigte seine momentan gute Form und erreichte mit 40:41 min den 25. Platz (9.M40). Thomas Heufekes konnte sich mit 45:17 min (19.M40) im vorderen Drittel platzieren auf Platz 70, während Gisela Ratering mit 51:28 min auf Platz 144 den dritten Rang in der Altertsklasse W50+ belegte.
Beim Gerard Tebroke Memorialloop in Aalten konnten 4 Vredener bekannte Gesichter vom holländischen Laufsportverein AVA 70 Aalten wieder treffen, die häufig in Deutschland an den Start gehen. Diese Laufveranstaltung wird jedes Jahr zu Ehren und Gedenken an den leider zu früh verstorbenen Weltklasseläufer Gerard Tebroke aus Aalten abgehalten. Dieser Lauf zieht auch immer wieder Spitzenläufer/innen an, wie die Siegerzeit bei den Frauen von Nadja Wijenberg in 35:28 min, und bei den Herren von Daniel Mukche in 28:27 min zeigt.
Über 5km lief als schnellster Vredener Heinrich Bäumer mit 18:52 min auf Platz 21, dann folgte Alois Möllers mit neuer Bestzeit von 21:10 min auf Platz 35, Josef Bomkamp mit 25:41 min auf Platz 65 und Kim Bomkamp mit 25:40 min auf Platz 14 bei den Frauen.
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5.Citylauf in Ahaus

Maria Kröger auf Platz 1 über 5000m

Nachdem sie eine Woche zuvor schon in Legden mit einer neuen Bestzeit auf den 2. Platz gelaufen ist, hat sie in Ahaus beim Citylauf ihre Leistung noch einmal steigern können. Maria durfte mit einer erneuten Bestzeit aufs oberste Treppchen steigen und die Blumen und Glückwünsche entgegen nehmen. Und dabei ist Maria Kröger ohne Stoppuhr gelaufen, ganz nach Gefühl, was ja auch nicht unbedingt der schlechteste Weg ist. Bei den Herren gewann der für den Ahauser Radsport gestartete Vredener Gerrit Völker mit großem Abstand in der Zeit von 16:49 min. Die Ahauser haben gut daran getan den Verlauf der Strecke leicht zu ändern und sie dann auch exakt wieder zu vermessen. Der Verlauf durch die Tiefgarage war und ist ein Muss, die Verlegung der Start/Ziellinie und die Abkehr vom gemeinsamen Start von 5 und 10 km haben den Citylauf um einiges attraktiver gemacht. Insgesamt gingen 17 Vredener an den Start. 10 km Damen: 6. Barbara Verwohlt 49:03 min (1.W50), 7. Gisela Ratering 50:52 min (2.W50) 10 km Herren: 39.Alois Möllers 44:46 min (8.M45), 40.Norbert Hubbeling 45:16 min (2.M55), 58.Dieter Teich 47:45 min (10.M45), 74.Friedrich Paschert 50:38 min (16.M40), 85. Josef Bomkamp 52:22 min (17.M45), 91. Jörg Saueressig 53:56 (19.M45).
5km Damen: 1. Maria Kröger 22:18 min (1.W40), 7. Kim Bomkamp 24:58 min (1.wSchB/12)
5 km Herren: 1. Gerrit Völker 16:49 min (1.M30), 8. Heinrich Bäumer 18:42 min (1.M45), 11. Manfred Fleige 19:23 min (2. M45), 26. Peter Waning 20:57 min (1.M50), 27. Artjom Schell 21:01 min (5.Junioren), 31. Andre Übbing 21:26 min (4.M30), 43.Maik Walfort 22:51 min (5.M35).
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E-mail von Hempi

Kurze Mittelung

Hab gerade meinen Marathon Nr. 36 hinter mir gebracht. Und zwar den Bergstadt-Marathon in Rüthen/Sauerland. Letzter langer Test vor meinen Ultra in Bödefeld.
Mit kappen 1000 Höhenmeter und nur Waldwege ne ganz ordentliche knackige Sache. Ein Landschaftslauf wo ich wirklich sagen muß - schöner geht es nicht! Mit 52 Startern übersichtlich,was ich als sehr angenehm empfand. Allerbeste Organisation - liebevoll bis ins kleinste Detail. Die Medaille ist aus Holz mit eingebrannten Wappen, das ganze ist an einen Lederband fürs umhängen befestigt. Einmalig schön! Ein Lauf den ich allen empfehlen möchte!!!

meine Zeit: 3:49,12 damit bin ich 12ter Gesamt und 2ter in der M45 geworden
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Neue 5 und 10 km-Strecke in Legden

Maria Kröger Zweite beim 28. Legdener Volkslauf
9 Vredener/innen vom TV Vreden und Team Saueressig gingen in Legden , im Rahmen des SUS Pfingstturniers, über fünf und zehn Kilometer an den Start. Erfreulich die sehr gute Platzierung von Maria Kröger über 5km auf Platz 2, mit einer neuen Bestzeit von 22:40 min (1.W40). Auch Hans-Werner Finkemeier überraschte mit 25:40 min in der Alterklasse M60 auf Platz 1 und die 9 jährige Kim Bomkamp mit einer Zeit von 27:01 min.
Bei überaus warmen Witterungsverhältnissen waren die 10 Kilometer schon schwieriger zu laufen. Dennoch sind die Vredener mit ihren Leistungen mehr als zufrieden. Ergebnisse:
Alois Möllers 46:25 min (3.M45), Barbara Verwohlt 50:06 min (1.W50), Hans Werner Fabian 50:28 min (7.M50), Nina Majert 55:09 min (3.WH), Christiana Nienhaus 55:09 min (1.M30) und Martina Herick-Overbeck 58:23 min (2.M40)
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RheinEnergieMarathon Bonn

Vredener Lauftreff beim RheinEnergieMarathon in Bonn

Einmal im Jahr geht eine große Gruppe Vredener Läufer auf Reisen um auch mal wieder einen ihr unbekannten Marathon kennen zu lernen. Da der erste Start in Bonn schon um 8:30 Uhr für den Halbmarathon angesetzt war, ging die Busreise schon um 4:30 Uhr in Vreden los. Die Aufregung, besonders der Debütanten, ließ im Bus keinen Schlaf mehr zu. In Bonn angekommen mussten die Vredener noch einige Zeit auf den Shuttlebus warten, das Zeitfenster wurde immer enger, nach dem Umkleiden und der Deponierung der Kleiderbeutel konnten die Halbmarathonis sich dann doch noch rechtzeitig in den Startblöcken einfinden. Für Andrea Kiesling und Alois Möllers war dies ein besonderer Tag, Andrea lief bei ihrem ersten Halbmarathon unter 1577 Frauen (3960 Männer)sofort auf Platz 1008 in der Zeit von 2:12:21 Std.(132.W30).Ihre Laufkollegin Heike Schütte krönte den Lauf mit einer über 10 Minuten verbesserten Zeit auf 1:54:53 Std. auf Platz 319 (68.W35) Auch Alois Möllers hatte bei seinem ersten Marathon einen guten Tag erwischt. Er finishte sofort mit 3:51:23 Std. unter die 4 Stundenmarke, das bedeutete dann Platz 737 (165.M45) unter 1470 gestarteten Männern (295 Frauen). Ergebnisse der Frauen vom Marathon: 71. Marlies Hakvoort 3:51:13 Std. (71.W35), 124. Barbara Verwohlt 4:04:44 Std. (7.W50), 157. Gisela Ratering 4:17:34 Std. (9.W50), 173. Renare Nienhaus 4:21:12 Std. (12.W50)
188. Magdalene Nienhaus 4:24:28 Std. (47.W45), 283. Marlies Finke 5:06:05 Std. (60.W45)

Ergebnisse der Herren vom Marathon:
212. Thomas Dürdoth 3:20:19 Std. (67.M40), 520. Hubert Ahler 3:40:29 Std. (13.M55), 534. Wilhelm Böing 3:41:15 Std. (58M50), 707. Uli Benke 3:49:59 Std. (22.M55), 1022. Thomas Heufekes 4:07:07 Std. (291.M40), 1247. Peter Waning 4:27:07 Std. (132.M50), 1372. Antonius Laurich 4:45:31 Std. (149.M50)

Ergebnisse der Frauen vom Habmarathon:
178. Maria Kröger 1:49:38 Std. (39.W40), 822. Christiana Nienhaus 2:08:02 Std. (109.W30)

Ergebnisse der Männer vom Halbmarathon:
148. Heinrich Bäumer 1:27:24 Std. (14.M45), 1226. Hermann Nienhaus 1:46:37 Std. (48.M50)

Nachtrag: Hermann Vehof lief den Königsforst-Marathon bei Bonn in 4:02:20 Std., er diente dem Training für den anstehenden Supermarathon über 67km im sauerländischen Bödefeld

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2.Fishermansfriend Strongmanrun

Die ahnungslosen Vredener, v.l.n.r. H.B.Feldkamp, H.Bäumer, M.Fleige, D.Teich, M.Dechering, A.Übbing

2. Strongmanrun in Weeze


Sie hatten erst geglaubt, dass der Veranstalter maßlos übertreiben würde. Es sollte der härteste Lauf aller Zeiten sein, die Läufer/innen konnten am Ende ein Lied davon singen, tatsächlich wurden alle Versprechen eingehalten. Sind sie zu stark, bist du zu schwach war das Motto eines Laufes der gegenüber den ersten Strongmanrun in Handorf auf 16 Kilometer verlängert wurde. Auf 2 Runden von jeweils 8 Kilometer, gespickt mit spektakulären Hindernissen kamen die über 25000 Zuschauer auf dem interessanten Querfeldeinparcour voll auf ihre Kosten. Die Teilnehmer standen knietief im Matsch und bis hüfthoch im Wasser, der aufgeschüttete Kies auf den Weezer Alpen sammelte sich schnell in den Laufschuhen an. Die Knie und Handballen konnte man sich in den Rattenlöchern(80er Abwasserrohre) schnell aufscheuern, andere Hindernisse hatten so klangvolle Namen wie Loch Nass, Klagemauer, Schlammschleuse oder Reifentanz. Ins Ziel kamen 397 unerschrockene Frauen und 3777 tapfere Männer aus ganz Europa, darunter auch 8 Vredener. Ergebnisse: 
270. Heinrich Bäumer 1:36:57 Std., 358. Manfred Fleige 1:40:18 Std., 1046.Heinz Bernd Feldkamp 1:56:23 Std., 1329. Georg Abbing 2:01:30 Std., 1650. Jochen Rethfeld 2:07:37 Std., 2314. Dieter Teich 2:18:20 Std.
2318. Andre Übbing 2:08:23 Std., 2999. Mario Dechering 2:30:29 Std.

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...eine Fotogalerie gibts dank Thomas Heufekes Mithilfe: danke, danke, danke
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Mijlenloop Haaksbergen

Viertel vor oder Viertel nach

10 englische Meilen (16,1km) in Haaksbergen war das Vorhaben von Aloys Möllers und Heinrich Bäumer am letzten Wochenende. Sie hatten sich zusammen warmgelaufen, die Strecke ein wenig kennen gelernt und wollten sich nach der Trennung wieder im Startbereich
treffen. Es kam aber alles ganz anders. Jonas wollte eigentlich nur seine Trainingsjacke wegschließen und vertrödelte damit einiges an Zeit. Auf dem Rückweg zum Start gesellte er sich dann noch zu den Zuschauern um den Läufern nach dem Start über 5EM zu applaudieren. Auf die Frage: „Laufen Sie gar nicht mit? “, antwortete er im Vorbeigehen:
“ doch, aber ich laufe die 10EM“. Jonas ging, nachdem über 500 Läufer an ihm vorbeigerauscht waren, locker zum Startbereich. Das Verblüffen war groß; der Zielbereich war leer, nur eine Kinderhorde sammelte sich langsam an der Startlinie um 1 EM zu laufen .Jonas war gespannt auf diesen Lauf, hatte sich gründlich vorbereitet und dann dieses Missgeschick. Auch wenn die Matten den Chip beim Start vielleicht nicht mehr registrieren, Jonas entschied sich zum Start hinter der Kinderschar, seine Stoppuhr konnte ihm das Ergebnis eben auch anzeigen. Die Zuschauer waren sofort im Bilde, die Kommentare konnte er deutlich hören. Die Nachwuchsläufer drehten schon bald um und Jonas lief nur noch allein. 5 Minuten musste er aufholen um die ersten Läufer einzuholen. Sicherlich war es angenehm viele Läufer zu überholen, obwohl das ständige Ausweichen auf die Bankette und das Fehlen vom Laufen im Windschatten an diesem windigen Tag nicht der einfache Weg war. Die Stimmen über die Kunst des Verlaufen waren schon seid einiger Zeit verstummt, jetzt werden sie wohl wieder öfters zu hören sein, es gibt wieder was zu reden und auch zum lachen. Aloys Möllers lief die 10EM als Trainingslauf, er war tags zuvor noch 18km unterwegs gewesen. Sein Zeit von 1:18:30 Std. war Platz 136 von 468 Startern im Feld der Recreanten (Freizeitläufer). Jonas erreichte nach selbst gestoppter Zeit von 1:06:50 Std. Platz 15.
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25.Steinfurter Marathon

Vredener beim Duo-Team-Marathon in Steinfurt

Immer beliebter wird die kürzere der Langstrecken, besonders wenn man im Team zu zweit jeweils einen Halbmarathon läuft und sich in der Marathonwertung wieder findet. Es wird mit nur mit einem Chip gelaufen, der nach 21,095 km in der Wechselzone an seinen Laufkollegen übergeben wird. In Steinfurt bestand der Marathon schon immer aus 2 Runden, daher war dies eine optimale Voraussetzung für die Idee eines Duomarathons. Die Attraktivität des Steinfurter Marathons wurde dadurch gesteigert und vielen die Möglichkeit geboten mit einem `Halben` an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Auch für die mitgereisten Fans gab es mehr zu sehen und auch anzufeuern, nochmals vielen Dank für den an der Strecke von ihnen geleisteten Stimmungsmarathon.
Peter Waning lief als einziger den ganzen Marathon auf Platz 457 in 4:30:07 Std. (60.M50+)

DUO-Marathon

19. 3:04:00 Std. Gehpausen-Stars
Heinrich Bäumer ; Thomas Dürdoth
1:31:51 Std. ; 1:32:10 Std.

79. 3:24:40 Std. Team Saueressig 2
Ludger Fränkert ; Gerd Böyer
1:42:56 Std. ; 1:41:44 Std.

89. 3:25:58 Std. Lot Lopen Vreden
Thomas Heufekes ; Hubert Ahler
1:45:16 Std. ; 1:40:43 Std.

109. 3:30:30 Std. Team Saueressig 1
Bernd Tenhumberg ; Aloys Möllers
1:45:23 Std. ; 1:45:07 Std.

143. 3:37:39 Std. Vredener Gassenflitzer
Marlies Hakvoort ; Christian Walfort
1:50:05 Std. ; 1:47:34 Std.

171. 3:44:05 Std. M & M
Maria Kröger ; Magdalene Nienhaus
1:47:56 Std. ; 1:56:10 Std.

203. 3:53:18 Std. Team Saueressig 3
Josef Bomkamp ; Hans-Werner Fabian
1:58:41 Std. ; 1:54:37 Std.

230. 4:00:40 Turbo Sisters 14 W
Gisela Ratering ; Renate Nienhaus
1:59:01 Std. ; 2:01:39 Std.

247. 4:05:10 Vier Füße für ein Marathon
Barbara Verwohlt ; Heinz Verwohlt
1:49:17 Std. ; 2:15:53 Std.

276. 4:20:03 Efeu-Läufer
Marlies Finke ; Heike Schuette
2:15:30 Std. ; 2:04:34 Std.
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Alstätte rennt (wie der Hase)

Der 2. Sandhasenlauf
Zuerst wurde immer die Frage gestellt ob es in Alstätte wirklich einen Volkslauf gibt. Nach der Bejahung muss man aber zugeben, daß unser Startfoto einen anderen Eindruck vermittelt. Es sieht eher wie ein Versuch oder ein Experiment in den Kinderschuhen aus, nach Aussagen des Veranstalters soll dies eigentlich nur ein Spaß am verkaufsoffenen Sandhasensonntag sein. Dabei setzt sich das Teilnehmerfeld sogar aus Läufern über 5 und 7,5 km zusammen. Es war auch abzusehen, dass der Sieger über die 7,5 km Balde oder Fleige heißen würde. Manfred Fleige konnte bis zum Schlussspurt dem noch jungen Nachwuchsläufer aus Ottenstein folgen. Ibrahim Balde kommt eigentlich von der 800 m Distanz und hatte daher im Spurt klar den Vorteil. Manfred befindet sich aber immer noch in bestechender Form und beendet das Rennen über 7,5 km in 28:10 min auf Platz 2. Hinter ihm folgte dann, nach einer Verletzungspause, Heinrich Bäumer schon wieder in ansprechenden 29:23 min auf Platz 3
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Rund um den Halterner See

Es ist der erste Lauf in der Region und überraschte den Veranstalter gleich mit einem Anmeldeansturm. Während man mit gut 200 Läufern gerechnet hatte, wurden es über 5km 105 Läufer und über 10 km sogar 408 Läufer. Die erst 10 jährige Kim Bomkamp lief in Haltern über 5 km auf Platz 1 und kam wohlbehütet durch ihren Vater Josef mit einer Zeit von 27:33 min ins Ziel. Ob Josef Bomkamp seiner Tochter locker folgen konnte ist nicht bekannt. Über die 10 Kilometerstrecke waren auch noch 2 Vredener Läufer am Start. Hermann Vehof kam auf Platz 47 und wurde mit der Zeit von 41:39 min Achter in der Alterklasse M45+. Nicht viel später erreichte Heinz-Bernd Feldkamp auf Platz 67 mit einer Zeit von 43:06 min das Ziel, dies war Platz 10 in der Altersklasse M35+
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Halbmarathon Egmond aan Zee

Der Egmond Halbmarathon hat in den letzten Jahren einen Ruf aufgebaut. Das Wetter, der Wind und der Strand bestimmen den Anblick des Halbmarathons. Sturm, Kälte Eis und Wind liegen vielen Teilnehmern noch in frischer Erinnerung. Natürlich gibt es auch sonnige, fast frühlingshafte Läufe, aber immer sorgte der Strand für den Kampf.
Der Egmond Halbmarathon hat eine abwechselnde Strecke. Er hat eine Runde von 5 km durch Egmond aan Zee, 7 km dem Strand entlang und etwa 9 km durch Wälder und Dünen. Maria Kröger ist hier schon zum zweiten Mal über die Halbmarathonstrecke an den Start gegangen, ohne Stoppuhr und einfach nach Gefühl gelaufen. Die Endzeit von 1:55:06 Std. war da eher unwichtig. Es war gar nicht so leicht bei über 12000 Teilnehmern vom Start weg zu kommen und ihren Rhythmus zu finden.
Die Atmosphäre in Egmond ist wirklich überwältigend, auch wegen der internationalen Beteiligung und dem Start von Weltklasseläufern .



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2.Crosslauf in Steinfurt

2. Steinfurter Crosslauf ein Renner
Zwei Vredener Renner waren auch wieder ganz vorne mit dabei. Manfred Fleige ist immer noch in bestechender Form, mit 34:40 min läuft er auf Platz 17 und läuft seinem Laufkollegen Heinrich Bäumer wieder davon. In der Mitte des Rennens war Manfreds Vorsprung schon auf über 100 m angewachsen, zum Ende kam Jonas noch bis auf 5 Sekunden wieder heran. Diesen Sieg hatte Manni sich aber nicht mehr nehmen lassen. Beide durften dann auch noch aufs Treppchen, Manni wurde zweiter und Jonas dritter in der Altersklasse M45+
Nach der Premiere in 2007 ist dieser Crosslauf über 8,5 km schon fest in den Köpfen der Läufer verankert. Der Teilnehmerrekord von 217 Läufern freut die Steinfurter besonders, der Lauf ist bestens organisiert, die Arbeit im Vorfeld hat sich gelohnt. Wie man hörte, übernimmt Marathon-Steinfurt in diesem Jahr auch den Nikolauslauf., dem Steinfurter Radsportverein fehlen die Leute dafür
.
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Banjo-Cross


Jetzt am Sonntag, den 13.Januar um 13:00 Uhr bietet Marathon Steinfurt den 2.Crosslauf durch das Banjo-Waldgebiet an. Die Strecke geht über 8,6 km und hat einige knackige Steigungen. Es sind schon über 230 Läufer vorangemeldet, das spricht für den Lauf.
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Lauf nach Gefühl (10km) 2007

Hermann und Willi temposicher, unglaublich aber wahr, beide schätzen bis auf 6 Sekunden ihre Endzeit über die Strecke von 10 Kilometer cross im „Schwatten Gatt“ (...den Pokal hätte ich auch gerne auf meine Galerie gestellt)

Platz/ Name/ Gesch.Zeit/ Gel. Zeit/ Differenz (Sec.)

1. Hermann Nienhaus / 58,3o / 58,24 / 0,06
1. Wilhelm Böing / 58,31 / 58,25 / 0,06
2. Maria Lansing / 56,19 / 56,58 / 0,39
3. Magdalene Nienhaus / 55,48 / 55,08 / 0,40
4. Wilhelm Nienhaus / 60,07 / 59,11 / 0,56
5. Reinhard Woltering / 59,45 / 58,43 / 1,02
6. Ludwig Verwohlt 58,30 / 58,30 / 1,16
7. Roswitha Göring 52,57 / 52,57 / 1,17
8. Alfred Danowski 55,40 / 57,40 / 1.20
9. Norbert Buning 52,41 / 54,08 / 1,27
10. Heinrich Bäumer 42,30 / 40,55 / 1.35
11. Christian Walfort 56,50 / 55,10 / 1,40
12. Thomas Heufekes 50,30 / 49,36 / 1,54
13. Gisela Ratering 59,30 / 61,31 / 2.01
14. Mechthild Gericks 53,30 / 55,33 / 2,03
15. Martina Herick-Overb. 63,54 / 61.29 / 2,25
16. Hans-Werner Fabian 59,59 / 57.33 / 2,26
17. Kalle Kramer 53,02 / 55,29 / 2,27
18. Heike Schütte 59,59 / 57,17 / 2,42
19. Elisabeth Lechtenberg 69,54 / 73,11 / 3,17
20. Magret Nienhaus 69,48 / 73,14 / 3,26
21. Gisela Kemper 69,37 / 73,08 / 3,31
22. Johannes Teigelkötter 49,12 / 52,51 / 3,39
23. Christoph Teigelkötter 48,50 / 52,49 / 3,59
24. Cilly Verwohlt 68,36 / 73,04 / 4,28
25. Peter Waning 65,22 / 69,53 / 4,31
26. Christiana Nienhaus 63,20 / 58,34 / 4,46
26. Marlene Uhlenbrock 68,16 / 73,02 / 4,46
27. Gisela Bohmers 68,12 / 73,01 / 4,49
28. Agnes Grewe 66,06 / 70,57 / 4,51
29. Christa Fabian 66,06 / 70,59 / 4,53
30. Andrea Kiesling 63,36 / 58,27 / 5,09
31. Hubert Ahler 53,45 / 48,33 / 5,12
32. Renate Nienhaus 60,59 / 67,08 / 6,09
33. Heinz-Bernd Gewering 60,00 / 66,56 / 6,56
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Der Nuller


Wilhelm Böing zum Berg-und Talführer ernannt
5 Vredener Langstreckenläufer vom TV-Vreden haben in Oesede wieder die 50 Kilometer, auch ´Nuller´ genannt, durch den Teuteburger Wald gelaufen. Währen Gisela Ratering , Hermann Nienhaus, Heinrich Bäumer und natürlich auch Reinhard Woltering zum zweiten Mal die Stecke gemeistert haben, wurde Wilhelm Böing nach dem fünften Mal zum Berg-und Talführer ausgezeichnet .Er bekam von der ´Obernull´ das zugehörige Laufshirt übergestreift und lies sich von seinen Laufkollegen feiern. Gerade für Ortsunkundige sind die Berg - und Talführer wichtig, sie kennen die Strecke, die nur und auch leider nicht immer mit der ovalen Null gekennzeichnet ist. Jede Gruppe sollte sich schon von einem Kundigen leiten lassen, sonst verirrt man sich leicht. Durch die Regenfälle während der ganzen Woche waren die Böden stark aufgeweicht, viele Wege sehr rutschig und matschig. Dies war auch besonders bei der Bewältigung von über 800 Höhenmetern sehr kräfteraubend und in der mittlerweile 20-jährigen Geschichte des `Nullers` in dieser Form noch nicht vorgekommen.
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Nikolauslauf in Dülmen

Fünf Vredener Leichtathleten beim Dülmener Nikolauslauf erfolgreich.

Die erst 9-jährige Kim Bomkamp lief am Samstag zum ersten Mal die 5km Distanz. Nach 27:12 Minuten lief neben ihrem Vater Josef Bomkamp M45 über die Ziellinie. Dies bedeutet Platz zwei für Kim und Platz 16 für ihren Vater. Heinrich Bäumer M45, Hermann Vehof M40 und Aloys Möllers M40 zeigten sich ebenfalls in Bestform. Heinrich erlief den Sieg in seiner Altersklasse, Hermann (nicht auf dem Bild)den vierten Platz und Aloys kam noch auf den hervorragenden 5. Platz. An dem Lauf über 5 kilometer nahmen insgesamt 428 Läufer/innen teil, über 2,5 Kilometer 1193 und über 10 Kilometer 222. Der Erlös wurde einem guten Zweck gespendet
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Crossloop Lichtenvoorde


Es war genau so, wie sie es sich gewünscht hatten. Nachts vorher gingen noch etliche Regenschauer runter, ideal um die Böden aufzuweichen. Früh genug angereist, konnten sie einen Teil der Strecke schon im Vorfeld begutachten (Fotos). Ideales trockenes Laufwetter war ihr Freund, die Tiefe und wechselnde Untergrund war schon Arbeit. Manfred Fleige und Heinrich Bäumer gingen über 6,1 km an den Start. Vor dem Startschuss war schon Bewegung nötig, sonst wäre man im Schlamm eingesackt. Nach 50 Meter ging es schon den ersten „Berg“ hoch, herunter gestürzt war schon riskant, dann schmale Pfade und wieder über Sandberge und knapp am Wasser vorbei. Die Motocrossbahn hat es in sich und es war klar, dass zum Schluss, nach Straße und Wald wieder die Crossbahn an den Kräften zehren würde. Im Ziel waren beide fix und foxy, die Ausdauer ist nicht das Problem, es fehlt einfach an Kraft. Dies war schon der Vorgeschmack auf den Fishermansfriend StrongmanRun im April 2008. Dann ist der Scharenborg -Crossloop in Lichtenvoorde schon längst wieder vorgemerkt.
Heinrich Bäumer lief auf Platz 12 in 25:35 min und Manfred Fleige auf Platz 15 in 25:58 min ( 118 gesamt ).
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Endlich geschafft...

24. Allerheiligenlauf in Nordwalde

Peter und Jonas waren die einzigen Vredener, die in Nordwalde an den Start gingen und zwar über die 5 Kilometerstrecke. Für Jonas ging ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Nach jeweils zweiten Plätzen in seiner Altersklasse in den Jahren 2002,2004, einem vierten in 2005 und wieder einem zweiten in 2006, konnte er jetzt endlich als erster auf die Bühne. Erst eine Woche nach dem Teutolauf lies die Muskulatur keine Wunder zu, die Endzeit von 18:24 min konnte man unter 205 Startern auf Platz 13 wieder finden. Wenn man bedenkt, daß zwischen Platz 8 und Platz 15 nur 13 Sekunden lagen, kann man schon eine hohe Leistungsdichte erkennen. Auch Peter Waning war sehr zufrieden mit seiner Jahresbestzeit von 20:35 min (6.M45+), die ihm Platz 46 einbrachte. Insgesamt ist der Allerheiligenlauf, was die Teilnehmerstärke angeht, stark gewachsen. Über die 10 Kilometer gingen sogar 344 Läufer an den Start, über 5 Kilometer Walking 48.
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12.Teutolauf in Lengerich/Hohne


Der Teuteburger Waldlauf stand dieses Jahr unter einem guten Stern, traumhafte Bedingungen erwarteten die Vredener Läufer. Wenn auch dieser lange Crosslauf, 27.5 Kilometer quer durch den Teuteburger Wald nicht der leichteste ist, haben sich alle das rennen gut eingeteilt. Besonders zu Anfang muß man/frau mit Bedacht die starken Steigungen angehen, um nicht frühzeitig vielleicht schon in der Mitte der Strecke einzubrechen. Da war es auch nicht verkehrt, das Heinrich Bäumer den Pulsmesser als Gradmesser nutzte und neue Erfahrungen hiermit sammelte. Wenn der Lauf auch nicht am Limit gelaufen wurde, dafür stand der Genuss umso mehr im Vordergrund. Heinrich Bäumer fand sich unter 674 Startern mit einer Zeit von 2:11:09 Std. auf Platz 84 wieder (17.M45+).Danach folgte Peter Waning auf Platz 452 mit einer Zeit von 2:44:04 Std. (109.M45+), Thomas Heufekes auf Platz 480 mit einer Zeit von 2:46:50 Std. (106.M40+) und Gisela Ratering auf Platz 512 mit einer Zeit von 2:48:42 Std. (12W50+)
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1. Tiergartenlauf in Velen

Heinrich Bäumer gewinnt die 5km

Es war sein Tag und das erste Mal ein Rennen zu gewinnen, die Form stimmte auf den Punkt. Nach dem Start noch auf Platz 4 liegend entwickelte sich der Rennverlauf optimal, bis Kilometerpunkt 4 konnte Jonas bis auf den dahin führenden Stadtlohner Triathleten Christian Hölter heran laufen. Sein Satz „das ist dein Ding“ gab den nötigen Kick um vorbeizuziehen und auf den letzten 1000 m noch 11 Sekunden heraus zu laufen. Die war dann auch mit 17:48 min eine neue persönliche Bestzeit. Über 10 Kilometer waren auch noch einige Vredener am Start. Schnellster Vredener war Heinz-Bernd Feldkamp auf Platz 21 mit 41:54 min, dann vom Team Saueressig (alles neue persönliche Bestzeiten):Bernd Tenhumberg auf Platz 28 mit 42:32 min,Aloys Möllers mit 43:42 min auf Platz 34, Ludger Fränkert mit 44:45 min auf Platz 50, Simon Marcel auf Platz 51 mit 44:58 min und Josef Bomkamp auf Platz 75 mit 49:51 min, seine Tochter Kim gewann in Lauf über 2,5 km die Altersklasse Schü D in respektablen 12:07 min.
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Kanonsloop in Groenlo

Manfred Fleige stark in Groenlo
Mit einer deutlichen Leistungssteigerung über die 5000m machte Manfred Fleige beim Kaa Kanonsloop in Groenlo auf sich aufmerksam. Der Vredener Läufer lässt nach über 10 Jahren Abstinenz vom Laufsport jetzt wieder eine Bestzeit nach der anderen purzeln. Nach 19:12 min in Legden erreicht er in Groenloe mit 18:15 min einen hervorragenden 5.Platz . Nur knapp vor ihm konnte sich Heinrich Bäumer mit 18:11 min auf Platz 4 behaupten. Auch Reinhard Woltering läuft nach der zu Ende neigenden Radsaison ohne viel Training mit 22:28 min auf einen 29. Platz. Über die 10 Kilometer kommt Alois Möllers mit hervorragenden 45:20 min auf Platz 31 von 103 Startern

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11.Ford Köln Marathon

Die neue Anlaufstation von 11 Vredener sollte einmal wieder der Kölnmarathon sein, der in diesem Jahr einen Boom bei den Anmeldungen erlebte. Allein für den Halbmarathon wurde das Starterfeld zweimal um 1000 Plätze erhöht, was dann auch die Schmerzgrenze für die Kölner Innenstadt bedeutete. Die Läufer berichten über ein abwechslungsreiches Programm und einer tollen Strecke durch die Domstadt, die Atmosphäre glich da schon dem Kölner Karneval. Über den vollen Marathon gingen 2 Vredener an den Start. Christian Walfort hatte sich zum Ziel gesteckt näher an die 4 Stundenmarke zu laufen, was ihm auch mit einer deutlichen Verbesserung seiner Zeit um 20 Minuten gelungen ist. Er kam unter 9780 Marathonis mit einer Zeit von 4:08:44 Std. auf Platz 4655 (936.M35+). Auch Peter Waning konnte sich im Mittelfeld des Läuferfeldes platzieren und erreichte mit 4:25:10 Std. Platz 5858 (1104 M45+). 9 Vredener/innen hatten für den Halbmarathon gemeldet und können 4 Verbesserungen vermelden. Bei den Männern überraschte Hubert Ahler wieder einmal alle mit seiner neuen Bestzeit von 1:36:19 Std., was ihn Platz 584 einbrachte und Platz 14 in seiner Altersklasse M55+ (von 254). Dann folgte auch schon Thomas Heufekes, mit 1:42:12 Std. auf Platz 1067 (270.M40+). Heinz Verwohlt konnte sich um 4 Minuten steigern, endlich konnte er 1:50 Std. unterbieten, mit 1:49:38 Std. läuft er auf Platz 1905 (148.M50+). Bei den Frauen kam Renate Nienhaus als erste ins Ziel, 1:53:11 Std. bedeutete Platz 453 (25.W50+), dann Magdalene Nienhaus mit 1:54:50 Std. auf Platz 533 (73.W45+) Barbara Verwohlt mit 1:55:59 Std. auf Platz 607 (82.W45+) Gisela Ratering mit 1:56:40 Std. auf Platz 652 (30.W50+). Weiter folgten 2 neue Bestzeiten, Christiana Nienhaus läuft mit 1:59:02 über 12 Minuten schneller und knackt damit die 2 Stunden, dies ist Platz 801 und 128. W30+. Marlies Finke kommt dieser Marke auch immer näher und verbessert sich mit 2:08:00 Std. um über 4 Minuten, dies ist Platz 1410 und 198. W45+
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20.Michaelislauf in Epe

Bei sommerlichen Temperaturen gingen 3 Läufer/innen in Epe über 5 bzw. 10 Kilometer auf die Strecke. Manfred Fleige versuchte sich auf die 5 Kilometer und durfte sich über den ersten Platz in der Alterklasse M45+ freuen. Mit 19:12 min belegte er den 9.Gesamtplatz und das in einer neuen Bestzeit. Dafür, dass er sich „nur“ auf den Silvesterlauf in Stadtlohn vorbereiten will, befindet sich Manfred schon in sehr guter Verfassung. Das eigentliche Ziel heißt die 15 Kilometer unter eine Stunde zu laufen. Über 10 km hatte Heinrich Bäumer nach dem Münster-Marathon anscheinend noch nicht wieder die lockeren Beine, 39:41 war Platz 15 und zweiter Platz in der Altersklasse M45+. Christiana Nienhaus wollte vor dem anstehenden Halbmarathon in Köln auch noch einen Zehner laufen („anstatt schon wieder eine lange Einheit“). Mit 55:53 min kam sie auf Platz 94 und durfte als Zweite in der Alterklasse W30+ aufs Treppchen.
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6.Vollksbank-Münster-Marathon



Wer hätte das gedacht, ein Marathon in Münster bei optimalen Bedingungen, endlich einmal kein Hitzemarathon, auch das Training im Juli und August konnte bei angenehmen Temperaturen stattfinden. Christoph Teigelkötter steht zwar schweissnass im Zielbereich, dies ist aber nicht ein Resultat der Sommerhitze sondern seiner tollen Zielzeit von 3:41:48 Std.(Platz 869). Dabei war dies sein erster Marathon und hat alle überrascht, er wollte „nur unter 4 Stunden laufen „. Noch so ein Knaller ist die neue Bestzeit von Thomas Dürdoth in 3:13:16 Std.(Platz 205), besonders wenn man weiß, dass Thomas sich mit 65 Wochenkilometern vorbereitet hat. Und wir wüssten nicht, dass er einen einzigen langen Lauf absolviert hat, der Mann ist ein Wunder. Jonas (H. Bäumer) mit einer Zeit von 3:12:43 Std.( Platz 197) war es gar nicht bewusst, daß Thomas so knapp hinter ihm war, am Anfang ist man wohl streckenweise zusammengelaufen, hat sich aber später aus den Augen verloren (oder gelaufen?). Hinter Thomas folgte dann Hermann Vehof mit 3:22:31 Std.(Platz 337), sein Ziel war eigentlich ein anderes, eine kleine Erkältung 2 Tage vor dem Marathon hatte ihn aber gezwungen vorsichtig zu sein und das war auch gut so. Auf den Fotos sieht man auch wie frisch Hermann bei Kilometer 32 noch aussieht. Hinter Christoph Teigelkötter war dann Wilhelm Böing (3:44:33 Std., Platz 976)) mit Heinz-Bernd Feldkamp (3:44:34 Std., Platz 977)) zeitgleich im Ziel. Willi hat sein Vorhaben in die Tat umgesetzt, das Endresultat hatte er sich auch so vorgestellt, die Zeit von Heinz-Bernd spricht für seine Beständigkeit. Peter Waning war mit dem Resultat von 4:16:28 Std.(Platz 1975) ausgesprochen gut gelaunt. Es war schon wieder eine neue Bestzeit, er macht es aber auch geschickt indem er als Walker die Laufkilometer häppchenweise erhöht, er hatte Thomas Dürdoth sogar zwischenzeitlich wieder überholt. Heinz Verwohlt (4:20:24 Std., Platz 2041) musste leider schon bei Kilometer 28 wegen einer Muskelverhärtung eine Pause einlegen. Trotz Massage ist es ihm schwer gefallen den Marathon locker zu beenden. Insgesamt gesehen war der Münster-Marathon eine
perfekt organisierte und gelungene Veranstaltung, über 3000 Marathonläufer und über 500 Staffeln waren im Ziel.
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Lange Runde in Stadtlohn



Wir haben es wieder einmal gerne wahrgenommen, das Angebot der SUS-Laufabteilung. In diesem Jahr abgestimmt auf den Münster-Marathon, 3 lange Einheiten im 2 Wochenabstand. Angeboten wurde 30 oder 32 km, das Tempo von 6:30 min/km über 6:00 min/km bis zu 5:30 min/km, möglich war dann auch noch zum Schluß in Absprache eine Tempoverschärfung. Die Laufabteilung hatte sich wegen des warmen und auch schwülen Wetters die richtigen Gedanken gemacht, alle 5km wurden Getränke angeboten, was für ein Luxus. Auch der Empfang am Ende der langen Runde wurde uns sehr schmackhaft gemacht, der Kuchen wurde von Lauf zu Lauf immer exquisiter. Hiermit noch einmal recht herzlichen Dank an die Organisatoren. Wichtig ist auch , daß alle gut übergekommen sind. Ob Münster, Köln, München oder Kapstadt...wir sind gut vorbereitet.
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Gladbecker Sparkassenlauf rund um Schloss Wittringen


Vredener gut vorbereitet
Sehr gute Leistungen von 4 Vredener Langstreckenläufer beim Halbmarathon in Gladbeck sprechen für eine optimale Vorbereitung auf den Münster- bzw. Kölnmarathon im September. Besonders für Christoph Teigelkötter war sein erster Halbmarathon schon ein toller Erfolg. Die anvisierte Zeit von 1:50 Std. unterschritt er mit 1:41:18 Std. deutlich, dies bedeutete Platz 83 und wurde damit 24.der Altersklasse M40. Somit kann dem Vorhaben, seinen ersten Marathon in Münster unter 4 Stunden zu laufen, nichts mehr im Wege stehen. Zufällig traf man den ehemaligen Vredener Joachim Quill, der vom Leistungssportler im Mehrkampf mittlerweile zum Langlauf gewechselt ist, aber mit anderen Ambitionen, der Genuss steht für ihn jetzt im Vordergrund. Auch Joachim übertraf mit 1:47:12 Std. sein Ziel, dies war Platz 145 und 20. M45. Peter Waning finishte mit einer Zeit von 1:58:30 Std., die seinen Vostellungen entsprach, Platz 218 und 34. M45. Unter den 313 gestarteten Läufern rundete Heinrich Bäumer das sehr gute Ergebnis der Vredener mit einem 11. Platz ab. Mit 1:25:58 Std. durfte er auch noch als Dritter in der AK M45 aufs Treppchen.
Die Veranstaltung in der Vestischen Kampfbahn, in der auch noch ein 5 und 10 Kilometerlauf ausgetragen wurden ist wärmstens zu empfehlen. Wirklich perfekt organisiert ist der Lauf rund um Schloss Wittringen, die Halbmarathonis durften viermal durch das geschichtsträchtige Stadion, Getränkestationen gab es drei auf jeder Runde, die optimal abgesteckt war, es gab sogar Warnschilder vor Bodenwellen.
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Laufen in Holland

Zomeravendloop in Aalten
Geert hatte mir den Tipp gegeben, die Veranstaltung der Lauffreunde AVA 70 aus Aalten über 1 oder 2 km für Jungen / Mädchen und 6 und 10 km für Senioren/Seniorinnen fand an einem Dienstagabend statt. Nach einem Umbau passte der Lauf in meinem Trainingsplan, die Tempospritze für den Halbmarathon am kommenden Sonntag in Gladbeck hat noch einmal gut getan.
Nach dem typischen ersten zu schnellen Kilometer in 3:36 min beruhigte sich das Tempo zwangsläufig, meine Beine waren nicht so locker, wie ich es mir vorgestellt hatte. Dem zweiten Kilometer in 3:43 min folgte auch schon 3:52 min im dritten, der erste war deutlich zu schnell, jetzt bloß nicht einbrechen. Zwei Läufer hatte ich direkt vor mir, habe mich getraut sie zu überholen, das Tempo wurde schneller, wieder 3:36 min, die beiden folgen mir nicht. Auf den letzten beiden Kilometern bekam ich den Zwischenspurt zu spüren, nur noch 3:52 min im Mittel, habe mich aber sicher gefühlt, zu sicher. Auf dem Platz überspurtet mich ein Läufer, ich hatte dem nichts mehr entgegen zu setzten. Wo kam der bloß her? Mit 22:32 min wurde es dann ein vierter Platz über die 6 Kilometer. Zum Schluss genossen wir den lauen Abend auf dem Rasen.
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Zomeravondloop in Winterwijk

Manfred Fleige und Heinrich Bäumer beim Zomeravondloop in Winterswijk
Eigentlich stellt man sich unter einem Sommerabendlauf ein lockeres Jogging in lauer Sommerabendatmosphäre vor. Dabei war es alle andere als ein leichter Lauf. Auf einem ehemaligen Deponiegelände am Driemarksweg in Winterwijk mussten die Läufer bei diesem Crosslauf über 6 km, um und über den mittlerweile zugewachsenen Müllberg laufen. Der Belag reichte von Schotter bis sehr engen Wegspuren, eingerahmt von hohem Gras. Vier mal musste man den „Berg“ erklimmen, der letzte Anstieg glich da eher einer Wandertruppe. Dabei haben sich die beiden vom Vredener Lauftreff mit einer sehr guten Leistung vorne im Gesamtfeld platzieren können. Heinrich Bäumer wurde Neunter, mit einer Zeit von 24:34 min und Manfred Fleige erreichte mit 25:19 min Platz 13. Nach seinem ersten Marathon in diesem Jahr, hat er sich auf den kürzeren Strecken mittlerweile schon einen Nahmen gemacht. Am Ende der Veranstaltung wurden mit den Lauffreunden aus Aalten (AVA70) noch Erfahrungen und Eindrücke ausgetauscht. Besonders der Aaltener Langstreckenläufer Geert Wevers kümmert sich mit umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit auf seiner Homepage „Hardlopen in de Nederlandse-en Duitse grensstreek“ um den Laufsport in der Region. Läufe werden angekündigt und vorgestellt und später mit oft vielen Fotos und einem Bericht ins Internet gestellt. Die Farbe der Laufhemden der Aaltener sieht denen der Vredener zufällig sehr ähnlich, wie man sieht passt nicht nur das Äußere gut zusammen. Läufertipp: www.geertwevers.web-log.nl
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3 Vredenerinnen mit sehr guten Ergebnissen in Rorup

Die Bodyguards der Vredenerinnen

Beim Roruper Abendlauf waren es wieder einmal die Damen, die über 10 Kilometer und dem Halbmarathon auf dem Treppchen standen. Tanja Stolper wurde Dritte in der Altersklasse W 35 auf der Halbmarathonstrecke in einer Zeit von 1:49:48 Std., dies war der 174. Platz unter 436 Läufer/innen im Ziel. Gisela Ratering erzielte die gleiche Platzierung über die 10 Kilometer in ihrer Altersklasse W50 mit einer Zeit von 51:50 min (Platz 203 von 363 im Ziel) Dazu noch die längst überfällige neue Bestzeit von Maria Kröger über 10 km in 48:37 min (5.W40) und damit Platz 146. Nicht zu vergessen sind aber auch die Ergebnisse der andeern Läufer/innnen. Über den Halbmarathon überraschte Thomas Dürdoth mit einer glänzenden Form in 1:32:26 Std. auf Platz 29 (6.M40) und Thomas Heufekes in 1:42:34 Std. auf Platz 93 (27.M40). Weitere Ergebnisse im Halbmarathon: 211. Heinz Verwohlt 1:43:45 Std.(26.M50), 242. Peter Waning 1:56:14 Std. (42.M45), 280. Christian Walfort 1:59:28 Std., es war das erste Mal unter 2 Stunden (46.M35), 372. Ludwig Lentfort 2:10:49 Std. (60.M45).
Ergebnisse 10km: 61 Heinrich Bäumer 42:34 min (8.M45), 191. Alois Möllers 51:03 min (36.M40), 202. Reinhard Ostendorf 51:38 min (14.M55) und 303. Marlies Finke 60:09 min (15.W45)
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4.Mittsommernachtslauf in Vreden

Viele gute und sehr gute Zeiten (Bestzeiten) der Vredener/innen zeigten eine erfreuliche Bilanz auf, bei einer Laufveranstaltung, die durch den Termin in den Sommerferien leider nur mittelmäßig angenommen wird. 90 Läufer/innen über 10 Kilometer und 55 Läufer/innen über 4 Kilometer auch die Schülerläufe über 2 Kilometer, mit 24 Teilnehmern und 31 Starter über 400 Meter, sind eigentlich zu wenig um den Fortbestand des eigentlich attraktiven Citylaufes in den Abendstunden zu gewährleisten. Zurück zu den erfreulichen Ergebnissen.
Bei den Damen überraschten 2 Läuferinnen besonders. Zu einem Barbara Verwohlt , die mit der Absicht, durch gezieltes Training über 10 Kilometer die 50 Minuten zu unterbieten, angetreten war, gelang es ihr mit 49:04 min fast noch die 49 Minutengrenze zu knacken.
Dann die besonders starke Leistung von Maria Kröger über 4 Kilometer, mit einer Zeit von 17:33 min (4:23 min/km). Gespannt schauen wir in ihre Zukunft.
Bei den Männern verbesserte sich Christoph Teigelkötter über 10 Kilometer um über 90 Sekunden auf 44:46 min. Vermutlich ist auch hier noch einiges möglich in seiner noch jungen Läuferkarriere. Hermann Vehof kommt erfreulicherweise mit 38:51 min immer besser in Form, mit Blick auf seinen Start beim Marathon in Münster. Manfred Fleige hat sich auch wieder um einige Sekunden verbesert und nähert sich mit 40:19 min immer näher der 40 Minutemarke. Günter Kömmelt taucht ab und zu bei Volksläufen in der Region auf und ist mit 42:11 min beständig, ein neues Gesicht ist Matthias J. Feldhaus aus Lünten mit 43:03 min Das Ewald Tenhumberg, die Vredener Boxlegende auch gut laufen kann, bewies er mit 43:18 min, auch Thomas Assing gelingt mit 44:15 min eine Verbesserung um Sekunden. Peter Waning läuft auf seinem 50.Geburtstag 45:57 min, Hermann Nienhaus locker 54:09 min und Andre Börsting taucht mit 49:00 min nach gut einem Jahr wieder in der Laufszene auf. Klaus van der Aa, vom TV (Abteilung Wasserball) spurtet im Trockenen zu 49:19 min und war am Ende nass geschwitzt und Heinz Verwohlt läuft wie gewohnt mit 54:09 min seiner Frau Barbara hinterher.
Bei den Frauen finisht Tanja Stolper mit 47:14 min eine ordentliche Zeit, Gisela Ratering routiniert in 50:35 min, Magdalene Nienhaus in 51:15 min, Heike Schütte in 51:41 min, Marlies und Andrea Gericks mit 54:34 min fast zeitgleich und Magdalene Helmer locker in 60:51 m.
Über 4 Kilometer wiederholt Heinrich Bäumer seinen 6.Platz vom Vorjahr in 14:36 min, mit einer Verbesserung um 12 Sekunden. Auffällig auch der noch junge Lukas Reimann (SchA) mit 16:59 min . Hermann Stovermann ist mit 18:29 min immer noch schnell dabei, gefolgt von Josef Wissing in der gleichen Altersklasse (M45) mit 20:08 min. Bei den Frauen läuft Mechthild Bäumer bei ihrem erst 2.Lauf 22:30 min und Marlies Hakvoort begleitet ihre Tochter Malina (SchC) mit 23:37 min ins Ziel.
Nicht zu vergessen das große Team der Firma Saueressig (eine Gruppe wurde fachkundig angeleitet von Hans-Werner Fabian) mit 21 Startern, von denen viele noch nicht lange die Laufschuhe tragen.
Über 2 Kilometer reift der Sieger Marvin Abbing zu einem Läufer der Zukunft heran die Zeit von 7:12 min ist viel versprechend.
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Vredener Läufer in Schöppingen, Olfen , Borken und Neuenkirchen

Mittlerweile kennt man es schon, warm und feucht gleich schwül und nicht gerade ideal um Leistung zu bringen. 7 Läufer/innen des TV Vreden trotzten diesen Bedingungen letzten Freitag in Schöppingen. Die Strecken haben es aber in sich, es gehr nämlich in die „Schöppinger Berge“, Start und Ziel sind seit diesem Jahr am Vechtesportplatz. Unter den 80 Startern im Ziel lief Hermann Vehof über 10 Kilometer mit einer Zeit von 42:31 min auf den 11. Platz, danach folgten Heinz-Bernd Feldkamp mit 45:51 min (Platz 28), Maria Kröger mit 50:56 min (Platz 44), Barbara Verwohlt mit 53:03 min (Platz 56), Gisela Ratering mit 54:19 min (Platz 61), Magdalene Nienhaus und Heinz Verwohlt mit 56:24 min zeitgleich auf Platz 70.
Tags zuvor, auf Frohnleichnam, gingen auch 2 Vredener beim 21. Olfener Citylauf über 5 bzw. 10 Kilometer an den Start. Während Heinrich Bäumer als 32. über 5 Kilometer 19:24 min benötigte (177 im Ziel), kam Peter Waning über die 10 Kilometer mit 50:00 min auf Platz 109 (197 im Ziel).
Eine Woche später beim 14. Borkener Citylauf waren wieder 7 Vredener/innen am Start. Sowohl auf die 5 Kilometer als auch über 10 Kilometer gingen jeweils über 170 Läufer, vorbei an vielen lautstarken Zuschauern ins Ziel. Über 5 Kilometer konnte Heinrich Bäumer endlich einmal wieder überzeugen und lief mit 18:58 min auf Platz 8 und wurde Erster in der Altersklasse M45. Auch Andre Übbing erreichte als Dritter in der Altersklasse M35 mit einer Zeit von 22:40 min ein beachtenswertes Ergebnis.
Die Läufer über 10 Kilometer hatten das Vergnügen 5 mal durch die Innenstadt zu laufen.Ansteigende Form läßt sich bei Hermann Vehof erkennen, obwohl er in diesem Rennen nicht zufrieden sein konnte. Als Gesamt 19.und einer Zeit von 40:39 min war dies der 6. Platz in der Altersklasse M40. Hierbei konnte Norbert Hubbeling mit seiner Routine und gleichmäßigen Rundenzeiten auf den 2. Platz in der Altersklasse M55 ins Ziel einlaufen, er benötigte hierfür 43:37 min und erntete schon die Früchte seines Trainings für den anstehenden Kapstadt-Marathon. Knapp hinter Norbert kam dann auch schon Thomas Heufekes ins Ziel, mit der Zeit von 44:21 min (19.M40). Zwischendurch sah es danach aus, als wenn Norbert ihn als Schatten nicht mehr loswerden konnte, zum Schluss musste Thomas seinem hohen Tempo Tribut zollen. Auch Christoph Teigelkötter war mit seiner Leistung zufrieden, er landete im Mittelfeld mit einer Zeit von 46:30 min (29.M40). Nicht zu vergessen ist unsere Vredener Skaterin Tanja Stolper, die ab und zu auch unter die Läufer geht. Ihre Zeit von 48:03 min bringt ihr den vierten Platz in der Altersklasse W 35 ein, wer weiß zu was sie in der Zukunft noch fähig ist.
Die letzte Nachricht kommt aus Neuenkirchen. Beim Lauf "Rund um den Offlumer See" bestätigt Hermann Vehof mit 39:01 min über 10 km seine zur Zeit sehr gute Form. Auf nach Vreden zum Citylauf !
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24 Legdener Volkslauf

Maria Kröger, Barbara Verwohlt und Manfred Fleige mit Bestzeit

Beim 27. Legdener Volkslauf waren auch diesem Jahr 13 Vredener am Start. Obwohl wieder einmal schwülwarmes Wetter vorherrschte, muss man die Leistungen von Maria Kröger, Barbara Verwohlt und Manfred Fleige besonders vorheben. Maria verbesserte ihre Zeit über 5km um 24 Sekunden auf 23:12 min und wurde sogar 19. in der Gesamtwertung (4. der Frauen). Manfred Fleige lief bei seinem ersten 5 Kilometerlauf sogar mit der Klassezeit von 19:16 min auf Platz 7, einige Sekunden schneller, wäre er sogar als erster Vredener durchs Ziel gelaufen. Auf der 10 Kilometerstrecke konnte sich Barbara Verwohl mit 50:44 min über eine deutlich verbesserte Endzeit freuen, dies war dann auch der Sieg in der Altersklasse W 45

Ergebnisse 10km: 21.Günter Kömmelt 44:05 min, 26. Thomas Heufekes 45:55 min,

28. Alois Wissing 46:01 min, 42. Barbara Verwohlt 50:44 min,

43. Gisela Ratering 51:30 min, 46. Renate Nienhaus 54:25 min,

49. Aloys Moellers 54:26 min, 65. Dorothee Wielens 58:32 min,

56. Marlies Finke 58:55 min, 57. Martina Herick-Overbeck 59:52 min

Ergebnisse 5km: 6. Heinrich Bäumer 19:15 min, 7. Manfred Fleige 19:16min,

16. Peter Waning 21:30 min, 19. Maria Kröger 23:12 min,

32. Werner Finkemeier 25:05 min,



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Ruhrgebietsgebirge

29 Vredener beim 4.Karstadt-Marathon

Der 4.Karstadt-Marathon zog am Sonntag, den 13.Mai mehr Menschen in die Metropole Ruhr, als irgendein anderes Sportereignis in der Region. Die Stimmung an und auf der Strecke stand ganz im Zeichen des sportlichen Großereignisses, das wieder eine ganze Region in Euphorie versetzte. Mehr als 22500 Aktive und fast 900000 Zuschauer bescherten dem Revier den sportlichen Ausnahmezustand. Unter ihnen auch 29 Vredener vom Lauftreff Vreden, der übrigens genau am 13.Mai vor 20 Jahren gegründet wurde. Während die Vredener Langstreckenläufer in den vergangenen Jahren immer die Strecken von Dortmund aus in Angriff nahmen (der Karstadt Marathon wird von Dortmund und Oberhausen gleichzeitig gestartet und dann zusammengeführt, mit gemeinsamem Ziel in Essen), war dieses Mal die Startadresse Oberhausen. Überrascht waren alle von der nicht einfachen Strecke mit etlichen, auch langen Steigungen. Besonders erfreulich war es dann, dass Maria Kröger mit einer Zeit von 4.05:34 Std.(32.) und Christian Walfort mit 4:27:51 Std.(733.) zum ersten Mal den Marathon bewältigten. Auch beim Halbmarathon gaben 6 Läufer/innen ihr Debüt. Jürgen Meese finishte in 1:50:08 Std.(343.), Christiana Nienhaus in 2:11:08 Std.(220.), Lydia Meese in 2:11:45 Std.(228.), Johann Nienhaus in 2:17:28 Std.(1327.) , Birgit Gescher in 2:19:11 Std.(349.) und Beate Buss in 2:19:11 Std. (348.). Restliche Ergebnisse beim Marathon (181 Frauen und 1245 Männer im Ziel):
Thomas Dürdoth 3:22:32 Std.(50.), Hermann Vehof 3:32:06 Std.(97.), Wilhelm Böing 3:39:43 Std.(157.), Manfred Fleige 4:05:54 Std.(475.), Hubert Ahler 4:07:13 Std. (498.), Hermann Nienhaus 4:07:13 Std. (499.), Thomas Heufekes 4:08:14 Std. (513.), Heinz Verwohlt 4:14:28 Std. (613.), Antonius Laurich 4:19:05 Std. (657.), Peter Waning 4:46:49 Std. (906.) und Gisela Ratering 5:18:12 Std. (166.) Restliche Ergebnisse Halbmarathon (589 Frauen und 1603 Herren im Ziel): Heinrich Bäumer 1:30:37 Std. (22.), Norbert Hubbeling 1:42:06 Std. (142.), Hans-Werner Fabian 1:52:55 Std. (448.), Renate Nienhaus 1:54:31 Std. (35.), Barbara Verwohlt 1:55:38 Std. (41.), Magdalene Nienhaus 1:58:04 Std. (64.), Elisabeth Roths-Wissing 1:59:06 Std. (84.), Martina Herick-Overbeck 2:13:48 Std. (229.), Wilhelm Nienhaus 2:22:10 Std. (1424.) und Marlies Finke 2:28:35 Std. (482.)

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Jonas beim 8. Bocholter Citylauf

Es war wieder ein Citylauf der Superlative, über 4000 Läufer am Start, über 20000 lautstarke Zuschauer und mehrere Sambagruppen mit feurigen Rhythmen säumten die Strecke, mit Start und Ziel in der Innenstadt am Historischen Rathaus. Ende Februar war schon eine Anmeldung für die 10 km nicht mehr möglich, über 5km wurden die letzen 150 Startplätze erst am Veranstaltungstag vergeben. Ein großer Parkplatz, das Meldebüro, Umkleide, Duschen, Start und Ziel liegen nah zusammen. Sogar ein großer Bus stand bereit um Sporttaschen und Wertsachen aufzubewahren. Die 5km sollten für mich als letzte Tempospritze für den Karstadt-Halbmarathon dienen. Auch die gelben Lauffreunde aus den Niederlanden waren wieder am Start, der wegen der Masse an Läufern in 2 Teile gesplittet werden musste. 200m weiter vervollständigte sich wieder das über 500 Läufer große Starterfeld. Nach der hektischen Startphase hatte jeder sein Tempo gefunden, der erste Kilometer war natürlich mit 3:25 min deutlich zu schnell, ich heftete mich an die Fersen von Geert und Robert, aber die beiden hatten es eilig, der Abstand wuchs. Bis zum Ende blieb es bei dem Vorsprung der beiden, ich war aber dennoch zufrieden, besonders als ich im Zielbereich den Stand mit den Erdinger erblickte. Drei Halbe wurden es dann, die ich mit Geert, Robert, Hans und Benno voller Genuss runterspülte. Pünktlich um 20 Uhr war der Start vom 10 km Lauf, Zuschauen war natürlich ein Genuss bei über 800 Läufern. Die Stimmung konnte besser nicht sein, die Topläufer hatten natürlich Mühe beim Überrunden, kein Lauf für Bestzeiten. Auf einmal die Überraschung, keiner hat es gewusst, Hermann Vehof läuft an mir vorbei, wir klatschen uns ab, Hermann läuft locker und nicht langsam. Nach 5 Runden bin ich rüber Zeit zum Zielbereich , um Hempi abzufangen, eigentlich will er ja gar nicht mehr so schnell laufen, nur noch zum Genuss. Trotzdem war sein erster Satz: “So knapp über die 40 Minuten“. Es steckt doch immer noch in ihm, sein Ehrgeiz reizt ihn immer noch, wenn er es auch nicht zugeben will. Das Laufevent klingt so langsam aus, wir schlendern zu unseren Autos und verabreden uns auf ein nächstes Mal, das Wo lassen wir auf uns zukommen. 47. Hermann Vehof 40:12 min über 10km, 22. Heinrich Bäumer 18:51 min über 5km

Ergebnislisten,Fotos und Video unter http//tv.bbv-net.de/finisher/index.php?action=videosuche&laufid=4



http://tv.bbv-net.de/finisher/index.php?action=videosuche&laufid=4
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4. Stadtlohner Citylauf

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Vredener gewinnen die Firmenwertung. Karl-Heinz Feldkamp (21:14 min), Andre Übbing (24:25 min) und Dieter Teich (25:44 min) sind für Quadrant PHS GmbH-CNC angetreten und haben das Team um Uwe Kappelhoff in der teamwertung 3x 5km geschlagen. Über 5 und 10 km waren auch noch 13 weitere Vredener am Start, unter ihnen auch die Nachwuchsläufer Christin Overbeck, Karin Rotering und Lukas Reimann. Die gelaufenen Zeiten entsprechen leider nicht den angegebenen Streckenlängen. Durch eine Baustelle musste der Streckenverlauf abgeändert werden, die Strecke über 10km soll schon um 400m zu lang gewesen sein. Während im Vorjahr die Temperaturen eher gegen Null gingen und die Veranstaltung nach Zielschluss schnell zu Ende war, konnte man dieses Mal noch lange bei angenehmen Temperaturen Erfahrungen austauschen, das angesprochene Thema tat sein übriges.


Ergebnisse 5km:
8. Heinrich Bäumer 19:27 min,
22. Heinz-Bernd Feldkamp 21:14 min

42. Lukas Reimann 24:24 min

46. Siggi Blömker 24:44 min

50. Dieter Teich 25:44 min

51. Karin Rotering 24:45 min

75.Christin Overbeck 31:00 min

Ergebnisse 10km:

14. Thomas Dürdoth 42:36 min

29. Norbert Hubbeling 46:03 min

31. Manfred Fleige 46:20 min

34. Hubert Ahler 46:55 min

39. Christoph Teigelkötter 47:50 min

42. Uli Benke 48:32 min

52. Maria Kröger 50:09 min

60. Gisela Ratering 55:01 min

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Enschede/Bonn

Halbmarathon in Enschede und Bonn

Durch den Abbruch des Hitze-Marathon in Rotterdam versuchten viele ihr Glück in Enschede, dem ältesten Marathon in den Niederlanden und fast dem ältesten in Europa (seit 1947). Die Veranstaltung hatte dadurch einen Anwuchs der Teilnehmerzahl von über 30 %, unter ihnen auch 9 Vredener. Während Aziza Lütkenhorst mit einer Zeit von 2:01:13 Std. (Platz 1508) ein tolles Debut über die 21 km feierte, setzte Heike Schütte mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:00:55 Std. (Platz 1456) ein weiteres Ausrufezeichen und verbesserte sich um fast 13 Minuten. Bei den Männern war der Vredener Gerrit Völker, Trainer der Stadtlohner Triathleten, eine Klasse für sich, mit einer Zeit von 1:20:13 Std. und dem 29. Platz in der Gesamtwertung. Danach folgten Thomas Klein-Reesink in 1.44:06 Std. (Platz 551), Thomas Heufekes in 1:44:33 Std. (Platz 584), Guido Kemper in 1:54:24 Std. (Platz 1072), Heinz Verwohlt in 1:56:09 Std. (Platz 1240) und Dieter Teich in 1:57:57 Std. (Platz 1259), unter 2206 im Ziel. Als einziger Vredener über die volle Marathondistanz erreichte Andreas Lorenz mit einer Zeit von 4:43:49 Std. glücklich das Ziel, zum Nachmittag waren die Temperaturen auch schon deutlich wieder angestiegen. Ein weiterer Vredener hatte sich am gleichen Tag der Laufgemeinschaft Gescher angeschlossen um in Bonn einen Halbmarathon zu laufen. Unter den 3456 Startern finishte Hubert Ahler auf Platz 572.

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Eiberun (NL)

Dieser in den Niederlanden sehr bekannte Sprecher kann über 3 Stunden ohne Pause reden (Wahnsinn)

Der Eiberun in Eibergen

Nachdem die Temperaturen zum Wochenende auf 25°C hochgeschnellt sind, war eine Teilnahme an Wettkämpfen eigentlich mit Vorsicht zu genießen. Entgegen diesem Wissen, was ja auch bestraft wurde, lief Jonas über 5 englische Meilen in einer Gruppe von vier gleichstarken Läufern, alle im gleichfarbigen gelben Laufhemd, nur mit dem Unterschied, dass drei aus Aalten kamen. Gerrit und Geert waren Jonas gut bekannt, von vielen Wettkämpfen im Grenzgebiet. Von Geert hatte er bisher nur immer die Hacken gesehen, vielleicht bestand ja dieses Mal eine Chance ihn abzuhängen. Bis Kilometer 4 war das angestrebte Tempo noch zu halten. Dann erlebte die Gruppe und bestimmt auch vielen nachfolgenden Läufern das Phänomen, welches sich normalerweise nur beim Marathon zeigt, nämlich den Mann mit dem Hammer. Gerrit, in Lichtenvoorde noch deutlich schneller wie Jonas, musste als erster abreißen lassen und verlor am Ende noch 30 Sekunden. Es dauerte nicht lange und der nächste Läufer aus Aalten, Robert Temming ließ deutlich nach. Wie eine Klette hing Jonas nun an Geert, das Tempo war schon merklich langsamer geworden, aber auch von hinten lief keiner auf. Noch 500m, Geert zieht das Tempo stark an, Jonas läuft wieder nur hinter ihm ins Ziel ein. Alle waren alle fix und foxi und weit unter den Erwartungen geblieben. Der Läufer macht doch immer wieder den einen oder anderen Fehler, Entscheidungen sollten eigentlich im Kopf stattfinden. 18.Geert 31:22 min, 19. Jonas 31:25 min, Robert 31:37 min, 26.Gerrit 32:51 min

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Paasloop in Lichtenvoorde

Jonas läuft Bestzeit über 5km

In den Niederlanden stand auch an den Ostertagen der Laufsport vielerorts im Vordergrund. Während in Deutschland nur am Ostersamstag die Teilnahme an Laufveranstaltungen möglich ist, bieten die Holländer an jeden Tag des Osterwochenendes einen Lauf an. So auch am Ostersonntag den Paasloop in Lichtenvoorde über 5 und 10 km, neben kürzeren Strecken für Kinder. Nach schnellen Rennbegin über 5 km, lief Heinrich Bäumer mit im führenden Quartet, der spätere Sieger setzte sich nach Kilometer 1 schon früh ab, das folgende Trio splittete sich dann auch allmählich auf. Heinrich Bäumer musste dann den Zweit- und Drittplazierten ziehen lassen, in der Hoffnung gegen Ende des Rennens Boden gut zu machen. Tatsächlich fiel Gerrit Ormel (51 Jahre!) zurück und wurde vom Drittplazierten Arjan Weijander (15 Jahre!) überholt. Letztlich reichte es für Heinrich Bäumer „nur“ zu einen vierten Platz, aber mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 17:58 min

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Neue Erfahrungen


... ist nur Kopfsache, auf gehts...der Versuch die 2. Hälfte beim Steinfurt-Marathon schneller zu laufen ist leider um Sekunden kläglich gescheitert... oder?
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Steinfurt-Marathon 2007


Der Frühjahrsklassiker von Burgsteinfurt über Borghorst und wieder zurück, 2 Runden mit jeweils 60 m Steigung, war wieder Anlaufstelle für viele Langstreckenläufer von Nah und Fern. Wie schon so oft kommt der Sieger des Marathons aus Polen, nicht wie erwartet Janusz Sarnicki (2:33:34 Std.), sondern sein Landsmann Krzystof Przbyta belegte den 1. Platz in 2:29:31 Std., gefolgt wiederum von einem Polen, nämlich Tornasz Chawawko in 2:33:23 Std.

Bei der Frauen siegte Illona Pfeifer (LT Dissen) in 2:50:54 Std., gefolgt von Silvia Kroll in 2:50:31 Std. und Anette Geiken in 3:10:35 Std. Letztes Jahr feierte der Duo-Team-Marathon seine Premiere,dieses Jahr ist er schon der Renner beim Steinfurt-Marathon. Der Chip als Staffelstab, befestigt am besten mit einem Klettverschluss, wird nach einer Runde (die beiden Runden sind deckungsgleich) an den Partner übergeben.2 Läufer/innen teilen sich den Marathon, ein Halbmarathon ist leichter zu bewältigen. Auf diese Weise können weniger gut trainierte, oder schon ältere Langstreckenfreunde innerhalb einer großen Veranstaltung Marathonfeeling bekommen. Zudem eignet sich die kürzere Distanz für Marathonis, die zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison noch nicht voll im Saft stehen. Der TV Vreden/Lauftreff trat mit 2 Teams an. Bei den Frauen erreichte das Team „Die Turbo-Sisters“ mit Renate Nienhaus (1:57:04Std.) und Gisela Ratering (1:58:13 Std.) den 14. Platz von 33 Frauenteams.

Bei den Herren belegte das Duoteam „Lot Lopen“ mit Hubert Ahler (1:41:38 Std. ) und Thomas Heufekes (1:43:26 Std.) den 46. Platz von 145 Herrenteams. Sehr stark waren auch die Mixed-Teams vertreten.

Die ganze Marathonstrecke absolvierten 5 Vredener Läufer (519 im Ziel) 71. Heinrich Bäumer 3:19:58 Std. (16.M45)

99. Thomas Dürdoth 3:28:08 Std. (31.M40)

225. Wilhelm Böing 3:44:52 Std. (27.M50)

378. Hermann Nienhaus 4:08:22 Std. (56.M50)

475. Peter Waning 4:32:58 Std. (123.M45)

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apeldoorn 2007

Die wunderschöne Strecke um Apeldoorn gilt schon seit Jahren als eine der meist herausfordernden Wettkämpfe in den Niederlanden. Die Teilnehmer laufen durch die wunderschöne waldreiche Gegend von Apeldoorn, Hoog Soeren und Assel. Start und Ziel sind auf der ‘königlichen’ Loolaan.

Asselrunde 27,6km
Frauen (237 Finisher)
136. Marlies Hakvoort 2:37:05 Std.
172. Gisela Ratering 2:42:36 Std.
Männer (1022 Finisher)
628. Norbert Hubbeling 2:23:20 Std.
678. Thomas Heufekes 2:25:37 Std.
846. Christoph Teigelkötter 2:32:02 Std.
875. Hans Werner Fabian 2:32:53 Std.
881. Heinz Verwohlt 2:33:05 Std.
1021. Jürgen Köne 2:38:47 Std.
1092. Reinhard Ostendorf 2:42:36 Std.
1168. Peter Waning) 2:48:30 Std.

Mini-Marathon 18,6km
Frauen (503 Finisher)
107. Renate Nienhaus 1:39:04 Std.
111. Maria Kroeger 1:39:22 Std.
379. Martina Herick 1:54:29 Std.
402. Marlies Finke 1:56:21 Std.
Männer (1551 Finisher)
82. Heinrich Bäumer 1:17:57 Std.
1553. Paul Nienhaus 1:47:53 Std.
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